Laserschutz Grundlagen von Constantin Feretos

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Laserschutz Grundlagen“ von Constantin Feretos ist Bestandteil des Kurses „Grundlagen zum Laserschutz“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Der Laserschutzbeauftragte
  • Schutz des Personals
  • Schutz des Patienten
  • Räumlichkeiten
  • Beschilderung
  • Rechtliches
  • Im Notfall

Quiz zum Vortrag

  1. Die Haut
  2. Die Augen
  3. Die Haare
  4. Keine der angegebenen
  1. 1, 1M, 2, 2M 3R, 3B, 4
  2. 1, 2, 3, 4, 5, 6
  3. 1, 1M, 2, 2M 3, 3B
  1. Klasse 1: ungefährlich
  2. Klasse 1M: augensicher ohne optische Instrumente
  3. Klasse 2: augensicher, wenn Lidschlussreflex funktioniert
  4. Klasse 2M: augensicher ohne opt. Instrumente u. mit Lidschlussreflex
  5. Klasse 3R: augensicher, wenn Schutzbrille Klasse 3 getragen wird
  1. Laserschutzbrillen für die verwendete Laser-Klasse
  2. Grundsätzlich alle Schutzbrillen
  3. Nur Sonnenbrillen, die auch UV-Strahlung abhalten
  4. Alle Laserschutzbrillen
  1. Kontrolle über Schlüsselvergabe und –verwendung
  2. Lasergebrauch nur, wenn Schutzkleidung getragen wird
  3. Hinweisen darauf, dass Laserstrahlung freigesetzt werden wird
  4. Hinweisen darauf, dass Laserschutzkleidung anzulegen ist
  1. Patient sollte entspannt und still sitzen.
  2. Kopf muss stabil in der Stütze liegen.
  3. Patient benötigt einen Fixierpunkt.
  4. Patienten klare und deutliche Anweisungen geben.
  5. Keine der Antworten ist korrekt.
  1. Die Oberflächen im Raum sind matt und rau.
  2. Türen vor plötzlichem, unbefugten Zutritt sichern.
  3. Die Oberflächen im Raum spiegeln und sind rau.
  4. Fenster öffnen.
  5. Die Strahlachse möglichst weit und gerade wählen.
  1. Flucht und Rettungswege klar und deutlich kennzeichnen.
  2. Patienten auf Flucht- und Rettungswege hinweisen.
  3. Flucht- und Rettungswege möglichst kurz wählen.
  1. Türen sichern, um unbefugtes oder spontanes Betreten zu verhindern.
  2. Fenster sichern, um unbefugtes Austreten von Strahlung zu verhindern.
  3. Raum nicht abschließen, um Flucht zu ermöglichen.
  1. Der Laserraum ist außen mit einer Warnleuchte zu kennzeichnen.
  2. Die Warnleuchte muss von außen und innen bedienbar sein.
  3. Während des Laser-Betriebs bleibt die Warnleuchte ausgeschaltet .
  1. Die Aufklärung des Patienten muss vor der Behandlung erfolgen.
  2. Die Patientenaufklärung muss 10 Jahre lang archiviert werden.
  3. Die Aufklärung kann ggü. Dritten erfolgen.
  4. Patienten müssen der Behandlung schriftlich oder mündlich zustimmen.
  1. Ärzte
  2. Ärzte oder Pfleger
  3. MTA oder Pfleger
  4. Ärzte oder MTA

Dozent des Vortrages Laserschutz Grundlagen

 Constantin Feretos

Constantin Feretos


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