Krisenkommunikation von Markus Reiter

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Über den Vortrag

Kommunikation in stürmischen Zeiten - was tun, wenn eine Krise entsteht, ein Shitstorm aufzieht, Journalisten kritisch nachfragen und die Kontrolle über die Kommunikation verloren geht?

Der Vortrag „Krisenkommunikation“ von Markus Reiter ist Bestandteil des Kurses „Öffentlichkeitsarbeit“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Das passiert in der Krise
  • Die neue Gefahr: der Shitstorm
  • Sieben Schritte der Krisenkommunikation

Quiz zum Vortrag

  1. Weil ansonsten ein Imageschaden daraus folgen könnte.
  2. Weil der Verlust der Meinungsführerschaft droht.
  3. Weil das erhöhte Medienecho in gewisser Weise eine Reaktion Ihrerseits fordert.
  4. Weil Sie in Zugzwang geraten, auch in Krisenzeiten Werbung zu machen.
  1. Die Hemmschwelle sinkt, da die Kommunikation oft anonymisiert ist.
  2. Sie haben keinen direkten Kontakt mehr mit Medienvertretern oder Journalisten.
  3. Der Aufwand für die Bereinigung ist in vielen Fällen erheblich größer, da das Internet als Multiplikator von Kommunikation gilt.
  4. Es gibt hier kaum einen Unterschied, außer in der technischen Vermittlung.
  1. Reagieren Sie schnell, ehrlich und umfassend.
  2. Lassen Sie sich nicht von Journalisten bloßstellen, ansonsten drohen Sie ihnen mit der Staatsgewalt.
  3. Warten Sie zunächst ab, ob wirklich alle brenzligen Fakten ans Licht kommen, bevor Sie die Sache unnötig weiter aufwirbeln.
  4. Folgen Sie keinem stringenten Plan, denn jede Krise ist individuell und es muss situativ reagiert werden.

Dozent des Vortrages Krisenkommunikation

 Markus Reiter

Markus Reiter

Markus Reiter ist Schreibtrainer für Redaktionen und Unternehmen sowie Experte für Relaunches von Zeitungen und Zeitschriften. Er hat knapp ein Dutzend Zeitungen und Zeitschriften bei ihrer Neupositionierung beraten.

Er absolvierte ein Studium der Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Geschichte an den Universitäten Bamberg, Edinburgh und der FU Berlin mit Abschluss Diplom-Politologe. Nach einem Tageszeitungs-Volontariat war er freier Mitarbeiter u. a. für das Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt, die Neue Zeit und die Berliner Morgenpost. Später arbeitete er als PR-Berater für Politiker in europäischen Projekten, als Reporter und stellvertretender Chefredakteur von Reader's Digest Deutschland und Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Von Januar 2003 bis September 2006 war Markus Reiter Chefredakteur und Mitglied der Geschäftsleitung der WortFreunde Kommunikation.

Er arbeitet als Dozent in der Aus- und Weiterbildung von Journalisten an mehreren Journalisten-Akademien, darunter der Akademie der Bayerischen Presse, der Akademie des Deutschen Buchhandels, bei der Arbeitsgemeinschaft Journalistische Berufsbildung (JBB) der südwestdeutschen Zeitungsverleger und des DJV, beim Südwestdeutschen Zeitschriftenverleger-Verband und vielen anderen.

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