Warum die alte Kaltakquise nicht mehr funktioniert und wie Sie heutzutage erfolgreich sind von Tim Taxis

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Warum die alte Kaltakquise nicht mehr funktioniert und wie Sie heutzutage erfolgreich sind“ von Tim Taxis ist Bestandteil des Kurses „Heiß auf Kaltakquise - das Bestseller Telefonakquise-Training mit Zertifikat“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Klassische Kaltakquise
  • Der Klick-Surr-Effekt
  • Der rote Faden im Akquisegespräch
  • Beziehungsaufbau am Telefon
  • Die Magie der Sprache

Sie verstehen die kommunikationspsychologischen Hintergründe der (Kalt-) Akquise. Dadurch lernen Sie, warum die klassischen, altbekannten Akquise-Techniken nicht mehr funktionieren – und darauf aufsetzend erlernen Sie die Herangehensweisen, mit denen Sie heutzutage ganz selbstverständlich Erfolg haben werden.

Quiz zum Vortrag

  1. Das eigene Verhalten löst spezifische Verhaltensmuster bei ihm aus.
  2. Bei Gesprächseinstieg zu fragen, ob man ihn gerade stört, zeigt Interesse an seiner momentanen Situation.
  3. Viele Informationen über das eigenen Anrufanliegen gleich zu Beginn mitzuteilen, hilft seine Aufmerksamkeit zu gewinnen.
  4. Sich zu fragen, wie man selbst auf seine Äußerungen und Fragen reagieren würde, hilft sich auf ihn einzustellen.
  1. Den potentiellen Kunden in einer bestimmten Abfolge von Gesprächsphasen zum Ziel zu führen.
  2. Das Telefonat nach einem festen Bausteinprinzip abzuarbeiten.
  3. An einer Art Leitlinie, dem Faden, den potentiellen Kunden Schritt für Schritt seine Verkaufsabsicht zu vermitteln, indem man sich auf ihn einstellt.
  4. Im Vorfeld des Telefonates eine Orientierung zu haben, wie man es aufbauen will.
  1. Wir müssen erst den Menschen erreichen, bevor wir in der Sache argumentieren.
  2. Es ist unsere Aufgabe, für eine angenehme, positive Gesprächsatmosphäre zu sorgen.
  3. Wir müssen auf den Punkt argumentieren und die Sachebene in den Vordergrund stellen, um den Kunden nicht zu langweilen.
  4. Wir haben im Grunde keinen Einfluss darauf, wie die Beziehung sein wird, da sie von der Stimmung des Kunden abhängig ist.
  1. Dem potentiellen Kunden Sicherheit bei seiner Entscheidung zu vermitteln
  2. Den potentiellen Kunden gefügig zu machen
  3. Dem potentiellen Kunden Vertrauen in die Sache geben
  4. Dem potentiellen Kunden ein gutes Gefühl zu suggerieren
  1. Beim Reflektieren macht man sich seine Kommunikationsmuster bewusst.
  2. Was genau habe ich an der Stelle gesagt, wo eine Entscheidung im Telefonat gefällt wurde?
  3. An welcher Stelle des Telefonates hat sich das Gespräch entschieden?
  4. Sich an seinen bisherigen Kommunikationsmustern zu orientieren verstärkt die Erfolgsaussichten.
  1. Indem man lächelt, während man langsam, klar und deutlich mit dem Gegenüber spricht.
  2. Indem man eine offene, neugierige Haltung einnimmt und damit echtes Interesse am Gegenüber zeigt.
  3. Indem man den Namen des Gegenübers nennt oder erfragt, bezieht man ihn ein.
  4. Indem man sein Gegenüber nicht mit subtilen Informationen oder Fragen auf der Emotionsebene belästigt.

Dozent des Vortrages Warum die alte Kaltakquise nicht mehr funktioniert und wie Sie heutzutage erfolgreich sind

 Tim Taxis

Tim Taxis

Tim Taxis ist der Kaltakquise-Experte im deutschsprachigen Raum. Er ist Trainer, professioneller Speaker, Bestseller-Autor und Dozent an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen. Der diplomierte Betriebswirt war viele Jahre in verschiedenen Vertriebspositionen in der Industrie und im komplexen Dienstleistungsgeschäft tätig. 2007 gründete er sein Unternehmen Tim Taxis Trainings und zählt heute zu den renommiertesten Verkaufstrainern und -Speakern. Zu seinen Kunden gehören DAX-Konzerne, klassische Mittelständler sowie internationale Marktführer. Im Dezember 2012 wurde er zum „Trainer des Jahres“ gewählt.

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