Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz für Mitarbeiter (m/w/d) von Lecturio GmbH

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz für Mitarbeiter (m/w/d)“ von Lecturio GmbH ist Bestandteil des Kurses „Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz – Grundlagen für Mitarbeiter (m/w/d)“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung in das AGG
  • Benachteiligungen im Sinne des AGG
  • Rechte der Mitarbeiter (m/w/d)

Quiz zum Vortrag

  1. Gleichbehandlung in der gesamten Gesellschaft zu erreichen bzw. zu sichern
  2. Gleichbehandlung zwischen den Geschlechtern zu stärken
  3. Gleichbehandlung zwischen Geschlechtern sowie Alters- und Volksgruppen
  1. unmittelbare und mittelbare Benachteiligung, Anleitung zur Benachteiligung
  2. Belästigung sowie sexuelle Belästigung
  3. Ausnahmen vom Benachteiligungsverbot
  4. Es gilt in den Bereichen öffentliches Leben, Berufsleben, Vereinsleben.
  1. Ein Kollege greift sich im Angesicht einer Kollegin demonstrativ zwischen seine Beine.
  2. Jegliche anzügliche Bemerkungen
  3. Zur Begrüßung wird die Hand zum Händeschütteln gereicht, dies ist auch so üblich.
  4. Ein Blick in die Augen bei der Begrüßung
  1. Wenn bestimmte religiöse oder weltanschauliche Vorstellungen es begründen
  2. Wenn spezielle berufliche Qualifikationen es objektiv erfordern
  3. Wenn es dem Ermessen des Arbeitgebers nach sinnvoll und notwendig ist
  4. Wenn sich weltanschauliche Vorstellungen im Team unterscheiden
  1. Mitarbeiter/innen haben immer das Recht sich zu beschweren.
  2. Mitarbeiter/innen können je nach Tatbestand die Leistung verweigern oder Schadenersatz fordern.
  3. Mitarbeiter/innen haben im Fall einer Benachteiligung nicht das Recht sich zu beschweren, können aber die Arbeit niederlegen.
  4. Mitarbeiter/innen können im Benachteiligungsfall auf Schmerzensgeld klagen.
  1. Wenn ein Mitarbeiter benachteiligt wird, er sich beschwert und der Arbeitgeber keine wirksamen Maßnahmen ergreift
  2. Der Mitarbeiter hat andere Vorstellungen als der Arbeitgeber davon, welche Maßnahmen zu ergreifen wären.
  3. Der Verursacher der Benachteiligung wurde trotz eindringlicher Beschwerde des Mitarbeiters nicht entlassen.
  4. Bereits das Gefühl einer Benachteiligung ist hinreichend dafür, um die Leistung zu verweigern.
  1. Nein, denn das AGG verbietet die Benachteiligung aufgrund einer Beschwerde.
  2. Auch ein Unterstützer eines Beschwerdeführers darf nicht benachteiligt werden.
  3. Ja, deshalb ist es ratsam, eine Beschwerde sorgsam abzuwägen.
  4. Ja, deshalb sollten Sie auf keinen Fall Kollegen mit hineinziehen.

Dozent des Vortrages Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz für Mitarbeiter (m/w/d)

 Lecturio GmbH

Lecturio GmbH

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