7. Nutzenmaximum von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

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Über den Vortrag

In diesem Modul zur Haushaltstheorie lernen Sie die Formulierung sowie die formale und grafische Lösung des Nutzenmaximierungsproblems eines Haushaltes unter Verwendung von Nutzenfunktion (bzw. Indifferenzkurve) und Budgetrestriktion (bzw. Budgetgerade) - hier bezogen auf die Nachfrage nach zwei Gütern bei gegebenem Konsumbudget. Im Zentrum steht dabei die formale, ökonomisch zu interpretierende Bedingung für das Nutzenmaximum. Abschließend werden Nachfragefunktionen aus dieser Bedingung hergeleitet.

Am Ende werden 2 Übungsaufgaben zum Thema gestellt.

Bitte beachten Sie, dass ich auch ein Buch - VWL-Fibel Theorie der Marktwirtschaft - zu diesem Kurs herausgebe, in dem Sie neben dem zu vermittelnden Stoff die Lösungen zu allen Klausuraufgaben seit 2002 finden.

Der Vortrag „7. Nutzenmaximum“ von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann ist Bestandteil des Kurses „Mikroökonomie A: Haushaltstheorie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Überblick
  • Formale Problemstellung
  • Grafische Lösung
  • Exkurs: Grenznutzen des Geldes
  • Formale Lösung
  • Herleitung von Nachfragefunktionen
  • Exkurs: Rechenregeln für Exponenten
  • Übungsaufgaben

Quiz zum Vortrag

  1. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  2. Nutzen und Budget sind identisch.
  3. Grenznutzen und Preis sind identisch.
  4. Indifferenzkurve und Budgetgerade sind identisch.
  5. Die Grenznutzen beider Güter sind identisch.
  1. Es ist Sättigung erreicht.
  2. Jede Nachfrageänderung bedeutet einen Nutzenminderung.
  3. Das Budget ist ausgeschöpft.
  4. Die Grenznutzen beider Güter sind abnehmend.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. (∂U/∂y) / Py = (∂U/∂x) / Px
  2. (∂U/∂y) / (∂U/∂x) = – (Py/Px)
  3. (∂U/∂x) / Py = (∂U/∂y) / Px
  4. Py * (∂U/∂y) = Px * (∂U/∂x)
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  2. Das zweite Gossensche Gesetz ist nicht erfüllt.
  3. Der Haushalt wird den Konsum des Gutes x durch den Konsum des Gutes y substituieren.
  4. Der Haushalt ist bereit, auf mehr Konsumeinheiten von x für eine marginale Einheit y zusätzlich zu verzichten, als er angesichts des herrschenden Preisverhältnisses verzichten müsste.
  5. Wenn der Haushalt bei gleichem Budget eine zusätzliche Einheit y konsumiert und dafür auf (Py/Px) Einheiten an x verzichtet, steigt sein Nutzen.
  1. Im Haushaltsgleichgewicht gilt y / Px = x / Py.
  2. Die Optimierungsaufgabe lautet max! L = 0,8*x*y + ⋋ * (B – Px*x + Py*y).
  3. Im Haushaltsgleichgewicht gilt x / y = Px / Py.
  4. Im Haushaltsgleichgewicht gilt y = (Py / Px) * x.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. Der Haushalt erzielt einen Nutzen von U = 2.025.
  2. Der Haushalt konsumiert x = 45 und y = 90.
  3. Der Haushalt konsumiert x und y im Verhältnis 2 : 1.
  4. Der Haushalt konsumiert x = 30 und y = 30.
  5. Der Haushalt konsumiert x = 0 und y = 90.
  1. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  2. Die Nachfrage nach dem Gut x steigt mit dem Budget.
  3. Die Ausgaben für das Gut x bleiben bei einer Preiserhöhung für das Gut x konstant.
  4. Wenn sich das Budget verdoppelt, steigen die Ausgaben für das Gut y um 100 Prozent.
  5. Der Haushalt gibt stets die Hälfte seines Budgets für das Gut y aus.

Dozent des Vortrages 7. Nutzenmaximum

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Sozialpädagoge (Universität Bremen)

Diplom-Volkswirt (FernUniversität Hagen)

seit 1997 freiberuflicher Autor und Dozent für VWL

1998-2010 VWL-Mentor am Studienzentrum Hamburg (Universität Hamburg)

www.axel-hillmann.de | www.vwl-repetitorium.de www.facebook.com/Repetitorium.Axel.Hillmann


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