Personalbedarfsplanung von Katja Prasol

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Personalbedarfsplanung“ von Katja Prasol ist Bestandteil des Kurses „Grundlagen der Personalwirtschaft“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Personalbedarfskalkulation
  • Ablauf der Personalplanung
  • Arten des Personalbedarfs
  • Bezugsgrößen der Bedarfsplanung
  • Brutto- vs. Nettopersonalbedarf
  • Stellenbedarfsplan
  • Schätzmethoden
  • Korrektur
  • Personalbemessungsmethode
  • Ermittlung des Nettokapazitätsbedarfs
  • Direktionsmethode
  • Monetäre Methoden

Quiz zum Vortrag

  1. Ersatzbedarf.
  2. Neubedarf, Mehrbedarf.
  3. Nachholbedarf, Zusatzbedarf.
  4. Vorgabenbedarf, Effizienzbedarf.
  1. Organisatorische Methoden: Stellenbesetzungsmethode - Stellenbedarfsplan.
  2. Prognosemethoden: Schätzmethode - Kennzahlenmethode.
  3. Sonstige Methoden: Direktionsmethode - Monetäre Methode.
  4. Effizienzmethode: Bildungsmethode - Leistungsmethode.
  1. Zur Schätzung werden externe Experten hinzugezogen, die die ursprünglichen Annahmen validieren. In der zweiten Schätzungsrunde werden die Werte korrigiert.
  2. Zur Schätzung werden externe Experten hinzugezogen, die die zukünftigen Annahmen validieren. In der zweiten Schätzungsrunde werden die Werte korrigiert.
  3. Zur Schätzung werden interne Experten hinzugezogen, die die ursprünglichen Annahmen validieren. In der zweiten Schätzungsrunde werden die Werte korrigiert.
  4. Zur Schätzung werden externe Experten hinzugezogen, die die ursprünglichen Annahmen validieren. In der zweiten Schätzungsrunde werden neue Experten hinzugezogen.
  1. Stellenbeschreibung.
  2. Anforderungsprofile.
  3. Berufliche Klassifizierung.
  4. Bezahlungstarife.

Dozent des Vortrages Personalbedarfsplanung

 Katja Prasol

Katja Prasol

Kateryna Prasol studierte Wirtschaft/Management, Dolmetschen und Übersetzen sowie Engineering Management. Anschließend arbeitete sie als Consultant im Projektmanagement und als Projektmanagerin in privatwirtschaftlichen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Einer der Schwerpunkte ihrer praktischen Tätigkeit lag im Bereich Biotechnologie, wo sie einige FuE-Projekte erfolgreich realisierte.

Darüber hinaus ist sie seit ca. zehn Jahren als Dozentin für diverse Fachbereiche tätig, darunter BWL, VWL, Personalmanagement, Marketing und Projektmanagement. So verfügt Kateryna Prasol sowohl über betriebswirtschaftliches und technologisches Know-how als auch praktische Erfahrungen in allen genannten Bereichen.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... viele Mitarbeiter?  Mit welchen Qualifikationen?  Wann? ...

... in erforderlichem Umfang und mit erforderlichen Qualifikationen ...

... bei der Planung auf der Fortführungsbasis ist der ... - Stellenbesetzungsmethode - Stellenbedarfsplan Formen: - Schätzmethode - Kennzahlenmethode - Personalbemessungsmethode

.... Bruttopersonalbedarf - Personalbestand Bruttopersonalbedarf = Einsatzbedarf + Reservebedarf ...

... Mitarbeiter - Zuordnung zu den entsprechenden Besoldungs-, ...

... dass die Ergebnisse sehr subjektiv ausfallen. Basiert auf den Annahmen der Experten. Man sollte ebenfalls ...

... Simulationsergebnisse, historische Daten, Werte aus Analysen 2. Feststellung der ...

... einzelnen Arbeitsaufgaben. Es liegen Ihnen folgende Kennzahlen verschiedener Arbeitsaufgaben vor: Arbeitsaufgabe Kennzahl Maßeinheit/Arbeitstag ...

... Bearbeitung der Anfragen Angebotserstellung Versand 1000 ...

... Multiplikation der Kennzahl mit der prognostizierten Vorgangsmenge. Beachten Sie dabei die Berechnung der Kennzahl pro ...

... der Mitarbeiter Urlaubszeit  krankheitsbedingte Ausfälle  Sonderfehlzeiten bspw. ...

... bedarf Personalbedarf Min./Vorgang Stk./ Arbeitstag Arbeitsstunden./ Arbeitstag MA a. Kundenanfragen bearbeiten ...

... Planzahlen durch die Unternehmensleitung  Festlegung ...