Kennzahlen wie EBIT & EVA von Dr. Norbert Ueberschaer

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Über den Vortrag

Sie erarbeiten die Lösungen des Kennzahlen-Fallbeispiels der Firma Mustermann und lernen, diese zu interpretieren. Anschließend macht Dr. Norbert Ueberschaer einen Exkurs zur angelsächsischen Bilanz und vergleicht deren Posten mit denen der klassischen Bilanz. Lernen Sie im Anschluss die Kennzahlen EBIT, ROIC, NOPAT, WACC, ROCE, CFROI und EVA kennen. Die beiden Kennzahlen EBIT - Earnings bevore interest and taxes und EVA - Economic value added stehen dabei im Fokus und werden ausführlich und anschaulich erklärt. Dr. Ueberschaer erläutert abschließend Schritt für Schritt anhand eines Beispiels die Berechnung des Geschäftswertbeitrags, kurz GWB.

Der Vortrag „Kennzahlen wie EBIT & EVA“ von Dr. Norbert Ueberschaer ist Bestandteil des Kurses „BWL für Nichtkaufleute“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Balance Sheet
  • Englische Kennzahlen
  • EVA
  • Geschäftswertbeitrag

Quiz zum Vortrag

  1. Die Reihenfolge der Bilanzposten ist umgekehrt.
  2. Dort gilt nicht das Niederstwertprinzip.
  3. Die Aktiv- und Passivseite sind vertauscht.
  4. Sie ist nicht im Sinne des Shareholder Value Ansatzes.
  1. Der Geschäftswertbeitrag beschreibt, ob die Kapitalkosten der Investition mindestens durch den Gewinn gedeckt sind.
  2. Der Geschäftswertbeitrag kann durch die Stellschrauben Kosten-, Ertrags-, Risiko- und Vermögensmanagement beeinflusst werden.
  3. Der Geschäftswertbeitrag dient zur Ermittlung der Kapitalkosten.
  4. Der Geschäftswertbeitrag dient zur Ermittlung des Gewinns.
  1. Betriebliche Ergebnisse
  2. Jahresüberschuss
  3. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
  4. Ergebnis vor Steuern
  1. Es werden vom Gewinn Abschreibungen abgezogen.
  2. Es werden vom Gewinn keine Abschreibungen abgezogen.
  3. Es werden vom Gewinn keine Steuern abgezogen.
  4. Es werden vom Gewinn Steuern abgezogen.
  1. Grundsatz der ordnungsmäßigen Buchführung, Grundsatz der Bilanzklarheit, Grundsatz der Bilanzwahrheit, Grundsatz der Bilanzkontinuität
  2. Grundsatz der ordnungsmäßigen Buchführung, Grundsatz der Bilanzoffenheit, Grundsatz der Bilanzwahrheit, Grundsatz der Bilanzkontinuität
  3. Grundsatz der ordnungsmäßigen Buchführung, Grundsatz der Bilanzklarheit, Grundsatz der Bilanzwahrheit, Grundsatz der Bilanzstetigkeit
  4. Grundsatz der gesetzlichen Buchführung, Grundsatz der Bilanzklarheit, Grundsatz der Bilanzwahrheit, Grundsatz der Bilanzkontinuität
  1. ...langfristige Schulden.
  2. ...stille Rücklagen.
  3. ...keine Abschreibungen.
  4. ...einen positiven Geschäftswertbeitrag.

Dozent des Vortrages Kennzahlen wie EBIT & EVA

Dr. Norbert Ueberschaer

Dr. Norbert Ueberschaer

Geschäftsführer der Unternehmensberatung Ueberschaer&Partner, Germering bei München, viele Jahre Mitglied im BDU.

16 Jahre Berufs- und Führungserfahrung, danach (seit 1986) Unternehmens-berater, Trainer und Prozessbegleiter bei der Entwicklung von Strategie- und Organisations-Konzepten, sowie von Controlling/Kostenmanagement, Marketing und Total Quality Management (EFQM), insbesondere in mittelständischen Unternehmen. Seminarleiter bei einer Reihe von Seminarveranstaltern. Auch eigene Seminare sowohl  inhouse, als auch offene Seminare. Seit Mai 2003: Rating Advisor (Uni Augsburg) .

In einer Vielzahl von Projekten wurde auch im Themenbereich „Sozialkompetenz“ die Strukturierung und Verbesserung der Team- und Gruppenarbeit erfolgreich durchgeführt, ebenso viele Trainings zum Thema Führung, Konflikt-Bewältigung, Projektmanagement und Kommunikations-Verbesserungen, u.a. . Näheres auf der Internetseite.

Unser Motto: „Wir sind ein Team von Beratern und Trainern mit betriebswirtschaft-licher und sozialer Kompetenz und begleiten prozessorientiert bei den laufenden Veränderungen in den Unternehmen. Wir steigern den Erfolg in der Weiterbildung durch umfassendes, interaktives Mitwirken der Teilnehmer in den Seminaren, mit Diskussionen, Kleingruppenarbeit, Teilnehmer–Referaten und Transfer-Aufgaben. Wir sind überzeugt, dass Veränderungsprozesse zunehmend sowohl betriebswirtschaftliche, als auch soziale Kompetenz bei den Beteiligten erfordern.“


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... EBIT Earnings before interest and taxes, EBITDA Earnings before interest and taxes, depreciation and amortisation ROIC. Return on ...

... Kontenrahmen - permanente Inventur b) Grundsatz der Bilanzklarheit: - Mindestgliederung - Gliederungsvorschriften - Bruttoprinzip (Saldierung unzulässig) ...