Wie wird meine Rede lebendig? von M.A. (Magistra Artium) Astrid Göschel

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Wie wird meine Rede lebendig?“ von M.A. (Magistra Artium) Astrid Göschel ist Bestandteil des Kurses „Rhetorik und Persönlichkeitsbildung“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Wie wird ihre Rede lebendig?
  • Übung: Die Szenarien-Technik nach Göschel
  • Das Rednerpult
  • Merken, machen, weiterdenken

Quiz zum Vortrag

  1. Sie sprechen Ihr Publikum direkt an.
  2. Sie arbeiten mit einem „Ohröffner“ und einem „Ohrschließer“.
  3. Sie bringen Gegenstände oder ein gutes Foto mit, das zu Ihrem Thema passt.
  4. Sie lassen alle 10 Minuten Ihr Publikum zu rockiger Musik tanzen, damit alle munter bleiben.
  1. … ein rhetorischer Kunstgriff, der überlegt und bewusst wirkungsstarke Techniken anwendet ohne diese anzukündigen.
  2. …eine Technik für Fortgeschrittene, die verdeckt arbeitet und auf das Verschleiern von Fakten abzielt.
  3. ... ein rhetorischer Kunstgriff, der das Unterbewusstsein der Zuhörer anregen soll.
  4. ... eine Technik für Anfänger, die bei Reden über Kunst angewendet werden kann.
  1. Spannung, da die Zuhörer gern zuhören
  2. Kopfkino, wenn Sie mit dem Einstieg „Stellen Sie sich vor…“ beginnen
  3. Langeweile und eingeschlafene Füße beim Zuhörer.
  4. Unbehagen beim Zuhörer
  1. 1. "Stellen Sie sich vor.."/ 2. Sie erzählen in kurzen, ganzen Sätzen, was Sie erlebt haben./ 3. Frage - (lange) Wirkpause/ 4. Ihre Antwort, Ihr Fazit, Überleitung zum Thema
  2. 1. "Stellen Sie sich vor.."/ 2. Sie erzählen in kurzen, ganzen Sätzen, was Sie erlebt haben./ 3. Frage - (lange) Wirkpause/ 4. Beendigung der Rede
  3. 1. "Stellen Sie sich vor.."/ 2. Sie erzählen ausschweifend, was Sie erlebt haben./ 3. Frage - (lange) Wirkpause/ 4. Ihre Antwort, Ihr Fazit, Überleitung zum Thema
  4. 1. "Stellen Sie sich vor.."/ 2. Sie erzählen in kurzen, ganzen Sätzen, was Sie erlebt haben./ 3. Frage - ohne Pause / 4. Ihre Antwort, Ihr Fazit, Überleitung zum Thema
  1. Ihre Wirkungsfaktoren verschwinden hinter einem wuchtigen Pult. Sie reduzieren damit Ihre Wirkungsmöglichkeit.
  2. Der Brückenbau ist enorm schwierig, weil ein Pult eine Barriere darstellt.
  3. Sie nutzen die Ablagefläche des Pultes zu Beginn Ihrer Rede und stellen sich dann möglichst bald seitlich zum Pult.
  4. Ein Pult sollte möglichst massiv und groß sein, damit Sie sich vor dem Publikum schützen können und Ihren Machtanspruch deutlich machen.

Dozent des Vortrages Wie wird meine Rede lebendig?

M.A. (Magistra Artium) Astrid Göschel

M.A. (Magistra Artium) Astrid Göschel

Astrid Göschel ist Expertin für das gesprochene Wort. Seit 1998 ist sie Trainerin, Konzeptioniererin und Coach und veröffentlichte Fachartikel, Schulungsmethoden und didaktische Konzepte. Mit wissenschaftlicher Kompetenz und Erfahrung berät Astrid Göschel Personalberater zu Ihren Zielen der Personalentwicklung. Firmenintern bildet sie Multiplikatoren aus und stellt eigene Schulungskonzepte in den Spezialisierungen Rhetorik, Unternehmenskommunikation & Leitbildentwicklung und Kundenorientierung zur Verfügung.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Erlebnisse, die zum Thema passen: Sprechen Sie Ihr Publikum direkt an. Bereiten Sie einen Ohr-Öffner ...

... Sie erlebt haben. Damit es spannend wird, wechseln Sie in die Gegenwartssprache. 3. Frage + ...

... Ein gutes Bild sagt mehr als 1000 Worte: Emotionalisierung = Lernfreude/Lernfrust. Über Bilder und Beispiele merken wir ...

... mit einem Coach: MERKEN! Analyse: Vorteile & Nachteile MACHEN! Wie lässt sich bei Großveranstaltung ...

... Alleswisser. MERKEN! Sätze bereithalten und selbstbewusst sprechen: „Herr/Frau xy, Sie möchten wissen… Da bin ich im Moment überfragt. Ich recherchiere das gerne für Sie ...