Welches Medium nutze ich wie? von M.A. (Magistra Artium) Astrid Göschel

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Welches Medium nutze ich wie?“ von M.A. (Magistra Artium) Astrid Göschel ist Bestandteil des Kurses „Rhetorik und Persönlichkeitsbildung“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Karteikartenmethode
  • Flipchart
  • Beamer
  • Gegenstände
  • Merken, machen, weiterdenken
  • Visualisierungsbeispiel: Buchempfehlung

Quiz zum Vortrag

  1. Wenn Sie sprechen halten Sie Blickkontakt. Wenn Sie auf Ihre Karten blicken, schweigen Sie und nehmen sich Zeit.
  2. Sie wählen „stabile“ Karten. Dadurch verhindern Sie, dass sich die Karten während des Vortrags biegen und die zweite Hand „zur Hilfe eilen muss“.
  3. Sie nehmen die Karten in Ihre ruhige Hand und die andere Hand bleibt offen.
  4. Kleine Redner, kleine Karteikarten – große Redner, große Karteikarten.
  1. Wenn Sie die Karten farblich in „muss“, „soll“ und „kann“ einteilen, dann können Sie schnell und einfach die Inhalte priorisieren.
  2. Wenn Sie eine Rede spontan kürzen sollen, dann ist dies leicht möglich mit der Farbkarten-Technik.
  3. Die Farbe der Moderationskarten muss in jedem Fall der Farbe Ihres Kostüms/Anzuges entsprechen, damit nichts ablenkt.
  4. Die verschiedenen Farben machen die Teilnehmer neugierig und machen Ihren Vortrag sichtbar bunt.
  1. Sie sprechen zum Publikum und schweigen, wenn Sie am Flipchart arbeiten.
  2. Sie sprechen zum Flipchart und zu den Zuhörern.
  3. Sie befinden sich immer links neben dem Flipchart.
  4. Sie verwenden das Flipchart nur bei Vorträgen mit weniger als zehn Zuhörern.
  1. Eine klare Darstellung: Bilder und Fotos können sehr gut und klar gezeigt werden.
  2. Ein großer Teilnehmerkreis kann erreicht werden.
  3. Die Vorbereitung einer Präsentation geht mithilfe von Foliensoftware schnell und einfach.
  4. Der Beamer ist trendiger als ein Overheadprojektor.
  1. Die Agenda wird nur einmal angezeigt.
  2. Es entsteht Unruhe durch zu viele Animationen und zu viele Informationen.
  3. Beamer sind auf Strom angewiesen.
  4. Beamer sind sehr teuer.
  1. Wenn Sie Gegenstände ins Publikum geben, sollten Sie nicht weitersprechen.
  2. Objekte, die Sie einsetzen, sollten eine Brücke zum Thema schaffen.
  3. Wenn Sie Gegenstände ins Publikum geben, sollten Sie weitersprechen.
  4. Wenn sie Gegenstände zeigen, sollten Sie nicht weitersprechen.
  1. Sie sind meist hirnfreundlich.
  2. Es dauert lange, sie in einer Gruppe herumzureichen.
  3. Sie machen eine Präsentation interessanter.
  4. Ihr Einsatz braucht wenig Übung.
  1. Indem Sie zwischen verschiedenen Medien wechseln.
  2. Indem Sie verschiedene Medien kombinieren.
  3. Indem Sie möglichst wenige Medien verwenden.
  4. Sie sollten keine „Halbfertigkeitsprodukte“ einsetzen.
  1. Das 3-Schritt-System
  2. Das 10-Schritt-System
  3. Das 20-Schritt-System
  4. Das 15-Schritt-System

Dozent des Vortrages Welches Medium nutze ich wie?

M.A. (Magistra Artium) Astrid Göschel

M.A. (Magistra Artium) Astrid Göschel

Astrid Göschel ist Expertin für das gesprochene Wort. Seit 1998 ist sie Trainerin, Konzeptioniererin und Coach und veröffentlichte Fachartikel, Schulungsmethoden und didaktische Konzepte. Mit wissenschaftlicher Kompetenz und Erfahrung berät Astrid Göschel Personalberater zu Ihren Zielen der Personalentwicklung. Firmenintern bildet sie Multiplikatoren aus und stellt eigene Schulungskonzepte in den Spezialisierungen Rhetorik, Unternehmenskommunikation & Leitbildentwicklung und Kundenorientierung zur Verfügung.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Häufig genutzte Medien: •Karteikartenmethode (muss - soll - kann) •Flipchart •Beamerpräsentation ...

... Unruhe durch (zu viel) Animation und (zu viel) Information ...

... Nachteil –Herumgeben kostet Zeit –Braucht Übung –Nur in kleiner Gruppe sehbar ...