Endokrinologie von Dipl.-Biol. Eva Stiefvater

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Endokrinologie“ von Dipl.-Biol. Eva Stiefvater ist Bestandteil des Kurses „Basiswissen: Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Allgemeines - kurze Wiederholung
  • Gigantismus
  • Akromegalie
  • Prolaktinom
  • Hypophysenvorderlappen-Insuffizienz
  • Schwarz-Bartter-Syndrom
  • Diabetes Insipidus
  • Struma
  • Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
  • Angeborene Hypothyreose (Kretinismus)
  • Erworbene Hypothyreose
  • Akute Thyreoiditis
  • Chronische lymphozytäre Thyreoiditis (Hashimoto-Thyreoiditis)
  • Struma Maligna
  • Nebenschilddrüse allgemein
  • Primärer Hyperparathyreoidismus (PHPT)
  • Sekundärer Hyperparathyreoidismus (SHPT)
  • Hypoparathyreoidismus
  • Nebennierenrinde allgemein
  • Hyperaldosteronismus (M. Conn)
  • Hypercortisolismus (Cushing Syndrom)
  • Nebennierenrindeninsuffizienz (u.a. M. Addison)
  • Nebennierenmarküberfunktion (Phäochromozytom)

Quiz zum Vortrag

  1. Nur Knochen und Sehnen sind betroffen
  2. Resultat eines Hypophysentumors
  3. Zuviel STH (bzw. GH) wird produziert
  4. Längenwachstum ist charakteristisch bei noch geöffneten Wachstumsfugen
  5. Zeigt Auswirkungen auf unterschiedliche Stoffwechselpozesse
  1. Karpaltunnelsyndrom kann sich zeigen
  2. Verursacht durch Hypophysenunterfunktion
  3. Es zeigt sich eine übermäßige Stimulierung durch den Hypothalamus.
  4. Kopfschmerzen kommen nie vor
  5. Der Verlauf tritt meist mit plötzlichen akuten Symptomen auf.
  1. Ein Adenom des Hypophysenvorderlappens
  2. Ein Tumor des Hypophysenhinterlappens
  3. Ein Karzinom des Hypothalamus
  4. Ein Sarkom des Diencephalon
  5. Ein Papillom des Hypophysenstils
  1. Augenmuskelparese
  2. Apathie und Adynamie
  3. Amenorrhoe
  4. Agalaktie
  5. Ausfall der lateralen Augenbrauen (Herthoghe-Zeichen)
  1. ADH
  2. Prolaktin
  3. Oxytoxin
  4. T3
  5. Insulin
  1. Zeigt eine verstärkte Wasserrückresoption an den Sammelrohren
  2. Führt zu verstärktem Durstgefühl
  3. Kann zu weit mehr als 5 Liter Harnausscheidung pro Tag führen
  4. Es besteht eine Gefahr der Exsikkose (Austrocknung)
  5. Der Harn erscheint sehr hell
  1. Schilddrüse mit einem kalten Knoten
  2. Schilddrüse ist palpabel
  3. Schilddrüse ist sichtbar bei Kopfreklination
  4. Schilddrüse ist erkennbar bei normaler Kopfhaltung
  5. Schilddrüse erzeugt gestaute Gefäße
  1. Immunologische Erkrankung mit Überfunktion der Schilddrüse
  2. Hypothyreose mit Struma
  3. Infektiöse Entzündung mit Strumabildung
  4. Eine Autoimmunthyreoiditis mit Schilddrüsenunterfunktion
  5. Typische Karzinombildung der Schilddrüse
  1. Musset-Zeichen
  2. Stellwag-Zeichen
  3. Möbius-Zeichen
  4. Dalrymple-Zeichen
  5. Graefe-Zeichen
  1. Die sekundäre Form der Thyreoiditis geht vom Hypothalamus aus.
  2. Häufigste Form ist die Hashimoto-Thyreoiditis.
  3. Bei der Hashimoto-Thyreoiditis handelt es sich um ein Autoimmungeschehen.
  4. Ein tumoröses Geschehen des Hypophysenvorderlappens ist ein möglicher Grund.
  5. Eine Hypothyreose kann die Folge sein.
  1. Reflexe sind leichter auslösbar
  2. Veränderung innerer Organe (z.B. Myxödem-Herz)
  3. Obstipation
  4. Anstieg des Blutcholesterinspiegels
  5. Gewichtszunahme
  1. Die Osteoblasten werden verstärkt angeregt.
  2. Kalziummobilitsation aus den Knochen
  3. Es unterstützt die Kalziumabsorption im Darm.
  4. Die Vitamin D3-Bildung (Calcitriol) in der Niere wird angeregt.
  5. Die Kalziumreabsorption der Niere wird verstärkt.
  1. Glaukombildung
  2. Hypokalzämische Tetanie
  3. Pfötchenstellung
  4. Missempfindungen
  5. Chvostek-Zeichen positiv
  1. Metabolische Azidose
  2. Führt zu einer Hypokaliämie
  3. Blutdruckanstieg
  4. Metabolische Alkalose
  5. Sekundäre Hypertonieform
  1. M. Basedow
  2. Kleinzelliges Bronchialkarzinom
  3. Adenom der Hypophyse
  4. Kortisonpräparate
  5. Überfunktion der Nebennierenrinde
  1. Typisch ist eine arterielle Hypertonie.
  2. Die primäre Form kann einen "braunen Addison" auslösen.
  3. Die sekundäre Form (Störung in der Hypophyse) kann einen "weißen Addison" auslösen.
  4. Typisch ist ein Blutdruckabfall.
  5. Die primäre Form heißt Morbus Addison.
  1. Eine Bradykardie löst die typische Blässe aus.
  2. Stimulation der Alpha- und Beta-Rezeptoren durch Noradrenalin/Adrenalin.
  3. Eine Tachykardie kann sich zeigen.
  4. Es wird auch der "weiße bzw. blasse Hypertonus" genannt.
  5. Hypertonie (mit anfallsartiger Verstärkung) ist das Leitsymptom.

Dozent des Vortrages Endokrinologie

Dipl.-Biol. Eva Stiefvater

Dipl.-Biol. Eva Stiefvater

Eva Stiefvater studierte zunächst Biologie an der Universität Karlsruhe. Es folgten eine Ausbildung zur Heilpraktikerin sowie zahlreiche Ausbildungen in psychologischen und naturheilkundlichen Verfahren (Gesprächstherapie bei Dr. Dr. Damir del Monte, Bowtech bei Manfred Zainzinger, Phytotherapie, Regena-Therapie, allgemeine Naturheilverfahren). Neben der Vermittlung von medizinischen Grundlagenfächern, obliegen ihr am Privatinstitut 'encephalon' die Bereiche Lernmanagement, Prüfungsvorbereitung und Prüfungstraining. Frau Stiefvater ist in eigener Praxis in Karlsruhe tätig.

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