Grundlagen Zellphysiologie und allgemeine Neurophysiologie 1 von Lecturio Physikum

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Über den Vortrag



Quiz zum Vortrag

  1. Kalium
  2. Calcium
  3. Chlorid
  4. Hydrogencarbonat
  5. Natrium
  1. Calcium
  2. Hydrogencarbonat
  3. Natrium
  4. Chlorid
  5. Kalium
  1. Der Energieverbrauch der Natrium-Kalium-ATPase trägt maximal 20% zum Gesamtenergieverbrauch der Zelle bei.
  2. Bei der Natrium-Kalium-ATPase handelt es sich um ein Transmembranprotein das aus einer alpha- und einer beta-Untereinheit besteht.
  3. Beim Transport von drei Natriumionen in den Extrazellulärraum werden zwei Kaliumionen in den Intrazellulärraum transportiert.
  4. Die Energie für den Transport von Natrium- und Kaliumionen gegen ihren elekrochemischen Gradienten wird aus der hydrolytischen Spaltung von ATP bereitgestellt.
  5. Es handelt sich um einen primär-aktiven Transport.
  1. Calcium, Chlorid, Hydrogencarbonat, Natrium, Kalium
  2. Chlorid, Natrium, Kalium, Calcium, Hydrogencarbonat
  3. Calcium, Chlorid, Natrium, Hydrogencarbonat, Kalium
  4. Hydrogencarbonat, Kalium, Calcium, Chlorid, Natrium
  5. Calcium, Hydrogencarbonat, Chlorid, Natrium, Kalium
  1. Natrium, Chlorid, Hydrogencarbonat, Kalium, Calcium
  2. Natrium, Chlorid, Calcium, Hydrogencarbonat, Kalium
  3. Calcium, Hydrogencarbonat, Chlorid, Natrium, Kalium
  4. Natrium, Hydrogencarbonat, Chlorid, Kalium, Calcium
  5. Natrium, Chlorid, Kalium, Calcium, Hydrogencarbonat
  1. Der Konzentrationsunterschied von Natrium-Ionen über der Zellmembran welcher den Natrium-Calcium-Austauscher antreibt wird durch die Natrium-Kalium-ATPase aufrechterhalten.
  2. Der Natrium-Calcium-Austauscher (NCX) ist ein Beispiel für einen Symport.
  3. Der Natrium-Calcium-Austauscher (NCX) ist ein Transmembranprotein welches Natrium- gegen Calcium-Ionen entlang eines elektrochemischen Gradienten im Verhältnis 2:1 austauscht.
  4. Die treibende Kraft für den Austausch von Natrium- gegen Calcium-Ionen ist der Konzentrationsunterschied von Calcium-Ionen über der Zellmembran.
  5. Bei dem Transport handelt es sich um einen primär-aktiven Transportprozess.
  1. Gliazellen tragen in ihrer Zellmembran spannungsabhängige Ionenkanäle.
  2. Gliazellen sind wesentlich kleiner als Neuronen.
  3. Gliazellen sind wesentlich zahlreicher als Neuronen.
  4. Im zentralen Nervensystem sind Astrozyten die häufigsten Gliazellen.
  5. Gliazellen sind an der Regulierung des extrazellulären Ionen- und Transmitter-Milieus beteiligt.
  1. Benachbarte Oligodendrozyten tauschen über aus von Connexinen genannten Transmembranproteinen gebildeten Lücken in ihrer Zellmembran direkt Ionen und Signalstoffe aus.
  2. Im zentralen Nervensystem bilden Schwann-Zellen die Myelinscheide um die Axone der Neuronen.
  3. Oligodendrozyten sind in der Lage eine vollständige axonale Regeneration ihrer zugehörigen Neurone zu bewerkstelligen.
  4. Oligodendrozyten umwickeln stets nur ein einziges Axon.
  5. Die Myelinisierung der Axone peripherer Neuronen dient der elektrischen Isolierung selbiger, welche ihre Leitgeschwindigkeit verringert.
  1. Der für den Glukosetransport über die Blut-Hirn-Schranke zuständige Transporter ist GLUT-1.
  2. Da die Atemgase aufgrund ihrer ausgeprägten Lipophobie die Endothelzellen nicht diffundieren können, sind spezielle Transmembranproteine für ihren Transport durch die Blut-Hirn-Schranke vonnöten.
  3. Alle der angegebenen Antwortmöglichkeiten treffen zu.
  4. Keine der angegebenen Antwortmöglichkeiten trifft zu.
  5. Die Dichtheit des Endothelzellverbandes gegenüber parazellulärer Diffusion wird durch Gap Junctions genannte Membranproteinkomplexe gewährleistet.
  1. Die an der Blut-Hirn-Schranke beteiligten Astrozyten inhibieren die Expression von Aquaporin-4 und 9 zugunsten von Aquaporin-1 in den benachbarten Endothelzellen.
  2. Astrozyten sind die zahlreichsten Gliazellen im zentralen Nervensystem des Menschen.
  3. Astrozyten sind an der Aufrechterhaltung der Blut-Hirn-Schranke beteiligt.
  4. Die von Astrozyten nach der Durchtrennung von Axonen ausgebildeten Glianarben sind entscheidend an der Verhinderung einer neuronalen Regeneration beteiligt.
  5. Astrozyten sind entscheidend an der Aufrechterhaltung des für die Funktion des Gehirns notwendigen Ionen- und Transmittermilieus an benachbarten Neuronen beteiligt.
  1. Konzentration elektrisch neutraler Proteine innerhalb der Zelle
  2. Ionenkonzentration innerhalb der Zelle
  3. Ionenkonzentration außerhalb der Zelle
  4. Äquivalentzahl
  1. Calcium, Chlorid, Natrium, Kalium
  2. Chlorid, Natrium, Kalium,Calcium
  3. Kalium, Natrium, Chlorid, Calcium
  4. Calcium, Kalium, Natrium, Chlorid
  5. Calcium, Natrium, Chlorid, Kalium
  1. Kalium, Chlorid, Natrium, Calcium
  2. Chlorid, Natrium, Calcium, Kalium
  3. Calcium, Chlorid, Natrium, Kalium
  4. Calcium, Natrium, Chlorid, Kalium
  5. Natrium, Kalium, Chlorid, Calcium
  1. Kalium-Ionen
  2. Chlorid-Ionen
  3. Calcium-Ionen
  4. Natrium-Ionen
  5. Hydrogencarbonat-Ionen
  1. Kalium-Ionen
  2. Calcium-Ionen
  3. Natrium-Ionen
  4. Chlorid-Ionen
  5. Hydrogencarbonat-Ionen
  1. Für die Funktion des spannungsabhängigen Natriumkanals müssen sowohl alpha- als auch beta-Untereinheit des ihn bildenden Proteins vorhanden sein.
  2. Bei dem spannungsabhängigen Natriumkanal handelt es sich um ein Transmembranprotein, welches in elektrisch erregbaren Zellen exprimiert wird.
  3. Der spannungsabhängige Natriumkanal kann in drei distinkten Zuständen vorliegen; aktivierbar-geschlossen, aktiv-offen und deaktiviert-geschlossen.
  4. Der Spannungssensor des spannungsabhängigen Natriumkanals wird durch sich wiederholende positive Aminosäuren in seiner S4-Region gebildet.
  5. Die beta-Untereinheit des spannungsabhängigen Natriumkanals dient der Modulation des Kanalverhaltens.
  1. Initiationsphase - Aufstrich - Overshoot - Repolarisation - Hyperpolarisation
  2. Initiationsphase - Overshoot - Hyperpolarisation - Aufstrich - Repolarisation
  3. Initiationsphase - Hyperpolarisation - Repolarisation - Aufstrich - Overshoot
  4. Initiationsphase - Aufstrich - Overshoot - Hyperpolarisation - Repolarisation
  5. Initiationsphase - Repolarisation - Hyperpolarisation - Aufstrich - Overshoot
  1. Die nach Erlanger/Gasser als Typ Aα bezeichneten Fasern sind mit einer Leitgeschwindigkeit von 70 bis 120 m/s die schnellsten im menschlichen Nervensystem vorkommenden Fasern.
  2. Eine dickere Faser mit geringem Membranwiderstand leitet das Aktionspotential schneller weiter als eine glechdicke Faser mit höherem Membranwiderstand.
  3. Je geringer die Längskonstante λ einer spezifischen Faser ist, desto schneller wird das Aktionspotential weitergeleitet.
  4. Ranvier'sche Schnürringe sind ein Kennzeichen markloser Nervenfasern.
  5. Das Lokalanästhetikum Lidocain wirkt über die selektive Blockade von Kalium-Kanälen an Nervenfasern.
  1. Die sprunghafte Weiterleitung von Aktionspotentialen durch markhaltige Nervenfasern.
  2. Die kontinuierlche Weiterleitung von Aktionspotentialen durch marklose Nervenfasern.
  3. Die kontinuierlche Weiterleitung von Aktionspotentialen durch markhaltige Nervenfasern.
  4. Die sprunghafte Weiterleitung von Aktionspotentialen durch marklose Nervenfasern.
  5. Keine der angegebenen Antwortmöglichkeiten trifft zu.
  1. Die nach Lloyd und Hunt als Typ III bezeichneten Nervenfasern weisen eine Leitgeschwindigkeit von 3 bis 15 m/s auf.
  2. Die nach Lloyd und Hunt als Typ I bezeichneten Nervenfasern weisen eine Leitgeschwindigkeit von 70 bis 120 m/s auf.
  3. Die nach Erlanger und Gasser als Typ Aβ bezeichneten Nervenfasern weisen eine Leitgeschwindigkeit von 30 bis 70 m/s auf.
  4. Die nach Erlanger und Gasser als Typ Aγ bezeichneten Nervenfasern weisen eine Leitgeschwindigkeit von 15 bis 30 m/s auf.
  5. Die nach Erlanger und Gasser als Typ Aα bezeichneten Nervenfasern entsprechen den nach Lloyd und Hunt als Typ I bezeichneten Nervenfasern.

Dozent des Vortrages Grundlagen Zellphysiologie und allgemeine Neurophysiologie 1

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