Peripartale Blutungen von Prof. Dr. med. Franz Kainer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Peripartale Blutungen“ von Prof. Dr. med. Franz Kainer ist Bestandteil des Kurses „Geburtshilfe Repetitorium “. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung: Peripartale Blutungen
  • Ursachen der Blutung
  • Blutungsalgorithmus
  • Step I
  • Step II
  • Step III
  • Step IV
  • Embolisation

Quiz zum Vortrag

  1. 1,0 Liter
  2. 0,3 Liter
  3. 0,5 Liter
  4. 0,7 Liter
  5. 0,1 Liter
  1. Kleines Blutbild
  2. Nierenschale
  3. Auffangfolien
  4. Ultraschall
  5. Koagelgewicht (x3)
  1. Im Gegensatz zur Plazenta praevia bedarf eine Vasa praevia keiner Sectio caesarea, sodass hier eine vaginale Geburt angestrebt werden sollte.
  2. Eine Uterusatonie führt häufig zu schweren Blutungen und tritt gehäuft bei fetaler Makrosomie, sowie Polyhydramnion auf.
  3. Zum Patient Blood Management gehört eine Bereitstellung von Blutkonserven und eine postoperative Blutersatz- und Gerinnungskontrolle.
  4. Eine Plazenta praevia kann Ursache für eine peripartale Blutung sein, die mit Volumenersatztherapie und Notsectio behandelt werden sollte.
  5. Vor einer Blutersatztherapie mit Konserven muss i.d.R. eine Kreuzprobe durchgeführt worden sein.
  1. Uteruskompression
  2. Beta-HCG-Bestimmung
  3. Misoprostol-Kurzinfusion 100 Mikrogramm
  4. Carbetocin 800 Mikrogramm rektal
  5. Alleinige Perfusorkontrollierte Gabe von Oxitocin
  1. Oxitocin-Kurzinfusion 20IE
  2. OP-Vorbereitung
  3. Ausschluss Uterusruptur
  4. Nachtastung und Ultraschall
  5. Kürettage bei V.a. Plazentarestblutung
  1. Hämorrrhagischer Schock
  2. Blutverluste ab 1,2 Liter
  3. RR > 160/110
  4. Gestationsdiabetes mit vermindertem Insulinbedarf
  5. Multipara > 3 Kinder
  1. Step III
  2. Step I
  3. Step II
  4. Step IV
  5. Step V
  1. 12 h
  2. sofort
  3. 4 h
  4. 8 h
  5. 48 h
  1. Bei Kreislaufstabilität ist die Gabe von rekombinantem Faktor VIIa hilfreich, um eine ausreichende Koagulation zu erreichen.
  2. Als Möglichkeit der Blutungsstillung besteht die Laparotomie mit Gefäßklemmung und Kompression.
  3. Die Überwachung von Temperatur, Kreislauf und Gerinnungvpielt eine wichtige rolle im Blutungsmanagement.
  4. Bei Kreislaufstabilität ist eine Hysterektomie neben Gefäßligaturen und Kompressionsnähten zu erwägen.
  5. Bei Kreislaufstabilität kann eine Uterina-Embolisation in Betracht gezogen werden.
  1. Sepsis
  2. Placenta praevia
  3. Vasa praevia
  4. Apoplex
  5. Atonie
  1. Blutverluste > 2 Liter
  2. Temporäre Blutungsstillung durch Cavumtamponade
  3. Hämodynamische Transportstabilität
  4. Existierende Standardvorgehensweise (SOP) zwischen Transferkrankenhaus und Zielkrankenhaus
  5. Equipmentmangel für weitere Maßnahmen des Blutungsmanagements

Dozent des Vortrages Peripartale Blutungen

Prof. Dr. med. Franz Kainer

Prof. Dr. med. Franz Kainer


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