Symptomkontrolle: Schmerztherapeutische Aspekte der Palliativmedizin von Prof. Dr. H. Christof Müller-Busch

(1)

video locked

Über den Vortrag

Der Vortrag „Symptomkontrolle: Schmerztherapeutische Aspekte der Palliativmedizin“ von Prof. Dr. H. Christof Müller-Busch ist Bestandteil des Kurses „Grundlagen zur Schmerztherapie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung: Palliativ- und Schmerzmedizin
  • Palliativmedizin (Aufgaben und Phasen)
  • Die Schmerztherapie in der Pallitativmedizin (Stellenwert, Fragen zur Schmerztharpie in der PM, Vier Fragen an Schmerzpatienten)
  • Schmerz (Diagnost. Ws, Schmerzdifferenzierung, Dimensionen, Ziele und Maßnahmen)
  • Medikation (Regeln, WHO-Stufenschema, Opioide in der Medikation)
  • Die Terminal- bzw. Sterbephase (Regeln, Symptomprävalenz, Medikation, grunds. Maßnahmen)
  • Teufelskreis des Schmerzes (Total Pain, Behandlungskonzept, palliative Sedierung)

Quiz zum Vortrag

  1. Medizinische Heilung
  2. Prävention des Leidens
  3. Angehörige unterstützen
  4. Kommunikation
  5. Ethisches Handeln
  1. Final
  2. Terminal
  3. Rehabilitation
  4. Präterminal
  5. Tod
  1. Präterminal
  2. Rehabilitation
  3. Terminal
  4. Krankheit
  5. Final
  1. Chronische Rückenschmerzen
  2. Allergien
  3. Kopfschmerzen
  4. Hypertonus
  5. Asthma
  1. Opioide
  2. Koanalgetika
  3. Nichtopioide
  4. Alle der Genannten
  5. Keine der Genannten
  1. Stechend
  2. Bohrend
  3. Ziehend
  4. Kolikartig
  5. Drückend
  1. Befindensebene
  2. Leibliche Ebene
  3. Rollenebene
  4. Verhaltensebene
  5. Biografische Ebene
  1. Schlafverbesserung
  2. Integration und soziale Beziehungen
  3. Selbstständigkeit und Unabhängigkeit
  4. Besserung der Mobilität und Funktionalität
  5. Besserung der psychischen Grundstimmung
  1. Ca. 5 - 10%
  2. Ca. 1 - 2%
  3. Ca. 3 - 4%
  4. Ca. 10 - 15%
  5. Ca. 15 - 17%
  1. Sie empfiehlt einfache, generalisierte Behandlungsschemata.
  2. Sie empfiehlt die Bestimmung einer Rescuemedikation.
  3. Erst in der zweiten Stufe wird die Behandlung mit Opioiden empfohlen.
  4. Sie propagiert gute Basistherapie zur Vermeidung spezieller Intervention.
  5. Sie legt Gewicht auf die Beständigkeit der Therapie.
  1. Das Wechseln von Opioiden kann sinnvoll sein.
  2. Transdermale Applikationen sollten universal eingesetzt werden.
  3. Methadon ist nicht zur Schmerzbehandlung bei Tumoratienten indiziert.
  4. Antidopaminerg wirkende Medikamente sollten bei Opioid-induzierter Obstipation eingesetzt werden.
  5. Die rektale Darreichungsform von Opioiden ist eine gute Alternative zur oralen und transdermalen Applikation.
  1. Buprenorphin
  2. Amitriptylin
  3. Morphin
  4. Oxycodon
  5. Hydromorphon
  1. 1000 mg/d
  2. 1500 mg/d
  3. 3000 mg/d
  4. 800 mg/d
  5. 500 mg/d
  1. Propofol
  2. Morphin
  3. Midazolam
  4. Haldol
  5. Robinul
  1. Seelische Dimension
  2. Physische Dimension
  3. Psychische Dimension
  4. Soziale Dimension
  5. Spirituelle Dimension
  1. Midazolam
  2. Propofol
  3. Levomepromazin
  4. Lorazepam
  5. Phenobarbital

Dozent des Vortrages Symptomkontrolle: Schmerztherapeutische Aspekte der Palliativmedizin

Prof. Dr.  H. Christof Müller-Busch

Prof. Dr. H. Christof Müller-Busch

Prof. Dr. Hans Christof Müller-Busch arbeitet als Wissenschaftlicher Leiter für den Masterstudiengang „Palliative Care“ an der International University in Dresden. Seine Habilitation verfasste er zum Thema „Schmerzreduktiondurch Kreativität - Musiktherapie“ an der Universität Witten-Herdecke. 2012 erhielt er das Verdienstkreuz am Bande und war Kongresspräsident DGP in Berlin.

Kundenrezensionen

(1)
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
0