Aktueller Stand der Physiologie von Nozizeption und Schmerz von Dr. med. Volker Kaube

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Aktueller Stand der Physiologie von Nozizeption und Schmerz“ von Dr. med. Volker Kaube ist Bestandteil des Kurses „Grundlagen zur Schmerztherapie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung
  • Emotionale und körperliche Komponente
  • Schmerzgedächtnis
  • Schmerzmessung, Schmerzerkennung
  • Wo findet das Schmerzgedächtnis statt?
  • Vom phasisch niedrigfrequenten zum chronischen Schmerz
  • Nichtmedikamentöse Programme
  • Psychologische Beeinflussbarkeit des Patienten
  • Zwischenfragen
  • Nozizeptive Schmerzen und Neuropathische Schmerzen
  • Impulsinterpretation durch das Gehirn
  • Phantomschmerzen
  • Reizabwehr und -Anpassung
  • Risiko- und Resilienzfaktoren für chronische Schmerzkarrieren

Quiz zum Vortrag

  1. Ihre Auslösung bewirkt eine Immobilisationsreaktion.
  2. Sie leiten mit 10 m/s.
  3. Es handelt sich um myelinisierte Nevenfasern.
  4. Sie leiten Schmerzempfindungen.
  5. Sie enden im Periaquäduktalen Grau.
  1. das laterale Schmerzsystem.
  2. das mediale Schmerzsystem.
  3. die Amygdala.
  4. das Cingulum.
  5. den sensorischen Kortex.
  1. Verbindungen können operant gelöscht werden.
  2. Es ist evolutionär von Bedeutung.
  3. Es übersteht lange Zeiträume.
  4. Es kann aktiv beeinflusst werden.
  5. Es speichert auch emotionalen Schmerz.
  1. die bewusste Empfindung durch den Menschen.
  2. die Beteiligung des medialen Schmerzsystems.
  3. die Beteiligung des lateralen Schmerzsystems.
  4. die Speicherung im Schmerzgedächtnis.
  5. die soziale Komponente.
  1. Sie hemmen frequenzabhängige Natriumkanäle.
  2. Sie erhöhen die AMPA-Rezeptoren-Konzentration auf der postsynaptischen Membran.
  3. Sie verringern die Leitfähigkeit im synaptischen Spalt.
  4. Sie verringern den Vesikelausstoß an der präsynaptischen Membran.
  5. Sie steigern die Konzentration der μ-Rezeptoren.
  1. Glutamat
  2. GABA
  3. Acetylcholin
  4. Dopamin
  5. Serotonin
  1. Abnahme der μ-Rezeptoren
  2. Austausch der AMPA-Rezeptoren durch NMDA-Rezeptoren
  3. Steigerung der Natrium-Konzentration
  4. Verringerung der Polarisationsschwelle
  5. Umbau zugunsten der Signalübertragung
  1. eher ein höheres Schmerzempfinden.
  2. eher ein geringeres Schmerzempfinden.
  3. fast gar kein Schmerzempfinden.
  4. ein etwa gleich großes Schmerzempfinden.
  5. ein konstitutionell unterschiedliches Schmerzempfinden.
  1. Er ist unregelmäßiger als nozizeptiver Schmerz.
  2. Er kann durch einen Schlaganfall verursacht werden.
  3. Er kann im Zuge eines Kompartmentsyndroms auftreten.
  4. Er ist von außen nicht lokalisierbar.
  5. Er kann seine Ursache auch im PNS haben.
  1. Unerwartete Amputation
  2. Psychisches Trauma
  3. Vorerkrankung
  4. Langer Schmerzreiz vor Amputation
  5. Schuldgefühle
  1. Mangelnde Wertschätzung
  2. Körperliche Inaktivität
  3. Geringe Gesundheitskompetenz
  4. Alkoholkonsum
  5. Sitzende Arbeit

Dozent des Vortrages Aktueller Stand der Physiologie von Nozizeption und Schmerz

Dr. med. Volker Kaube

Dr. med. Volker Kaube

Dr. Volker Kaube ist Chefarzt der Klinik Dr. Decker in München. Weiterhin ist er am Münchner Neurologie & Kopfschmerzzentrum tätig.

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