Respiratorische nichttraumatische Notfallsituationen von Priv.-Doz. Dr. med. Marko Fiege

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Respiratorische nichttraumatische Notfallsituationen“ von Priv.-Doz. Dr. med. Marko Fiege ist Bestandteil des Kurses „Grundlagen-Kurs für Notfallmedizin“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung und begriffliche Abgrenzung
  • Leitsymptom Dyspnoe
  • Ursachen und Pathophysiologie
  • Diagnostik
  • Therapie
  • Asthma bronchiale / COPD
  • Lungenödem
  • Pneumonie
  • Lungenembolie
  • Pneumothorax
  • Fremdkörperaspiration
  • Hämoptyse
  • Hyperventilation
  • Nicht-invasive Beatmung
  • Zusammenfassung

Quiz zum Vortrag

  1. Patienten, die eine respiratorische Insuffizienz aufweisen, leiden meist nicht gleichzeitig auch an einer Dyspnoe.
  2. Eine Dyspnoe steht im Zusammenhang mit der subjektiven Wahrnehmung der Atmung durch den Patienten.
  3. Die respiratorische Insuffizienz ist eine arterielle Hypoxämie mit oder ohne gleichzeitiger Hyperkapnie.
  4. Es besteht häufig eine Korrelation zwischen dem Schweregrad der Dyspnoe und der respiratorischen Insuffizienz.
  5. Eine schwere Dyspnoe, die nicht im Zusammenhang mit einer respiratorischen Insuffizienz steht, tritt nur selten auf.
  1. Schwebesitz
  2. Kutschersitz
  3. Paschasitz
  4. Wandstellung
  5. Torwartstellung
  1. Morbus Panner
  2. Asthma bronchiale
  3. chronisch obstruktive Lungenerkrankung
  4. Herzinsuffizienz
  5. Pneumonie
  1. Ein Rechts-Links-Shunt kann Ursache einer Diffusionsstörung sein.
  2. Ein Lungenödem kann Ursache einer Diffusionsstörung sein.
  3. Asthma bronchiale kann Ursache einer Ventilationsstörung sein.
  4. Eine Lungenembolie kann Ursache einer Perfusionsstörung sein.
  5. Eine COPD kann Ursache einer Ventilationsstörung sein.
  1. höchster Bildungsabschluss
  2. Lokalisation und Ausstrahlung von Schmerzen
  3. Vorerkrankungen, die die Lunge betreffen
  4. Medikation
  5. situationsbedingte Atemnot
  1. Rumpfkraft
  2. Inspektion
  3. Perkussion
  4. Auskultation
  5. Vitalzeichenkontrolle
  1. Beinhochlagerung
  2. Sauerstoffgabe
  3. intravenösen Zugang legen
  4. Patienten beruhigen und evtl. sedieren
  5. ruhige Umgebung schaffen
  1. Asthma wird häufig durch äußere Reize ausgelöst, z.B. durch Allergenexposition.
  2. Patienten mit einer COPD sind meistens zwischen 10 und 25 Jahre alt.
  3. Bei einem COPD-Patienten tritt die Dyspnoe vor allem bei Allergenexposition auf.
  4. Patienten, die an einer COPD leiden, springen ausgesprochen gut auf eine Steroidtherapie an.
  5. Zur Therapie von Asthma bronchiale ist Salbutamol eher ungeeignet.
  1. Fieber
  2. Dyspnoe
  3. fein- bis grobblasige "feuchte" Rasselgeräusche
  4. rötlich-schaumiges Sputum
  5. Zyanose
  1. Koordinationsstörungen
  2. akut einsetzende Dyspnoe
  3. Thoraxschmerz
  4. Tachykardie
  5. Zyanose
  1. Alte, pyknotische Patienten stellen eine Risikogruppe dar.
  2. Symptome sind u.a. Tachypnoe und eine plötzlich auftretende Dyspnoe.
  3. Im Rahmen eines Pneumothorax kommt es zu Thoraxschmerzen und Reizhusten.
  4. Ein Spannungspneumothorax ist u.a. gekennzeichnet durch einer zunehmenden respiratorischen Insuffizienz.
  5. Als therapeutische Maßnahmen sind die Sauerstoffgabe und die Thoraxdrainage geeignet.
  1. Auch bei einem kreislaufstabilen Patienten ist die Entfernung des Aspirates vor Ort in jedem Fall angeraten.
  2. Kleinkinder und Erwachsene über 60 Jahre tragen ein erhöhtes Risiko.
  3. Ursachen sind oftmals Störungen des Schluckaktes.
  4. Es treten meist plötzlicher Reizhusten und akute Dyspnoe auf.
  5. Bei einem hochsitzenden Fremdkörper kann unter Umständen eine Koniotomie sinnvoll werden, um die Sauerstoffversorgung gewährleisten zu können.
  1. Ein Anstieg der Herzfrequenz deutet auf eine erfolgreich durchgeführte nicht-invasive Beatmung hin.
  2. Sie weist gegenüber der invasiven Beatmung einen klaren Kostenvorteil auf.
  3. Sie ist besonders bei COPD-Exazerbationen angeraten.
  4. Sie weist eine absolute kontraindikation bei fehlender Spontatmung auf.
  5. Eine Abnahme der Dyspnoe gilt als Kriterium für eine erfolgreich durchgeführte nicht-invasive Beatmung.

Dozent des Vortrages Respiratorische nichttraumatische Notfallsituationen

Priv.-Doz. Dr. med. Marko Fiege

Priv.-Doz. Dr. med. Marko Fiege

Priv.-Doz. Dr. med. Marko Fiege ist an der Klinik für Anästhesiologie am Klinikum Itzehoe tätig.

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