Narkose im Rettungsdienst von Dr. med. Tanja Röwer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Narkose im Rettungsdienst“ von Dr. med. Tanja Röwer ist Bestandteil des Kurses „Grundlagen-Kurs für Notfallmedizin“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung
  • Indikation
  • Besonderheiten / Komplikationen und Risiken
  • Ablauf der Narkose (Vorbereitung / Durchführung / Nachkontrolle)
  • Medikamente zur Narkoseeinleitung und -aufrechterhaltung
  • Hypnotika
  • Sedativa
  • Analgetika
  • Muskelrelaxantien
  • Ketamin
  • spezielle Narkoseindikationen
  • Polytrauma
  • Isoliertes Schädel-Hirn-Trauma
  • Hämorrhagischer und kardiogener Schock
  • Status asthmaticus
  • Schmerztherapie

Quiz zum Vortrag

  1. Patienten mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma mit einem GCS zwischen 13 und 14
  2. polytraumatisierte Patienten mit Apnoe oder Schnappatmung
  3. Patienten mit Hypoxie mit einer Sauerstoffsättigung unter 90 Prozent unter Ausschluss eines Spannungspneumothorax
  4. Patienten mit schwerem Thoraxtrauma und respiratorischer Insuffizienz
  5. Patienten mit traumaassoziierter hämodynamischer Instabilität
  1. Subarachnoidalblutung
  2. Aspiration
  3. Bronchospasmus
  4. allergische Reaktionen
  5. Laryngospasmus
  1. Präoxygenation
  2. zwei arterielle Zugänge legen
  3. Angehörige informieren
  4. vollständige Anamnese durchführen
  5. Blutausstrich untersuchen
  1. Wundhaken
  2. Beatmungsbeutel mit Reservoir
  3. Absaugmöglichkeit
  4. funktionstüchtiges Laryngoskop
  5. Blocker-Spritze
  1. selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer
  2. Hypnotika
  3. Sedativa
  4. Analgetika
  5. Muskelrelaxantien
  1. Es besitzt eine analgetische Wirkung.
  2. Es gehört zu den Barbituraten.
  3. Es wirkt antikonvulsiv.
  4. Es kann zu Atemdepression führen.
  5. Es wirkt zentral hypnotisch.
  1. Es ist ein Hypnotikum mit analgetischer Wirkung.
  2. Es besteht die Gefahr einer Nebenniereninsuffizienz.
  3. Nach Applikation kommt es zum Teil zu kurzer Apnoe.
  4. Es kann zur Ausbildung von Myoklonien kommen.
  5. Es weist eine Kontraindikation für bis zu sechs Monate alte Säuglinge auf.
  1. Es kann zu massivem Blutdruckanstieg führen.
  2. Der Wirkstoff ist Propofol.
  3. Es kann zu Atemdepression führen.
  4. Es weist eine Kontraindikation bei schweren Schockzuständen auf.
  5. Die Dosierung beträgt 1,5-2mg/kg KG.
  1. Für die Aufrechterhaltung einer Narkose werden 5 bis 10mg alle 30min verabreicht.
  2. Es wirkt dosisabhängig anxiolytisch, sedierend oder hypnotisch.
  3. Es kann zu Atemdepression führen.
  4. Es weist eine Kontraindikation gegenüber Myodystrophien auf.
  5. Für eine Sedierung werden 0,05-0,1mg/kg KG verabreicht.
  1. 400 Mikrogramm führen bei einem 80kg schweren Patienten zur Analgesie.
  2. Es ist in seiner Wirkung etwa 120 mal stärker als Morphin.
  3. Es kann zu Bradykardie und Blutdruckabfall führen.
  4. 250 Mikrogramm führen bei einem 80kg schweren Patienten zur Narkose.
  5. Es weist eine emetische Wirkung auf.
  1. Es kann zu einer Bradykardie führen.
  2. Es kann zu Blutdruckabfall führen.
  3. Es gehört zu nicht depolarisierenden Muskelrelaxantien.
  4. Die Dosierung beträgt 0,9mg/kg KG.
  5. Es kann mit Hilfe von Sugammadex antagonisiert werden.
  1. Die richtige Dosierung zur Aufrechterhaltung der Narkose sind 2-4mg/kg KG.
  2. Es ist ein Analgetikum.
  3. Es kann zu Halluzinationen führen.
  4. Es verursacht Tachykardie und Blutdruckanstieg.
  5. Es weist eine Kontraindikation bei akutem Herzinfarkt auf.

Dozent des Vortrages Narkose im Rettungsdienst

Dr. med. Tanja Röwer

Dr. med. Tanja Röwer

Dr. med. Tanja Röwer ist in der Klinik für Anästhesiologie am Diakonissenkrankenhaus Flensburg tätig.

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