Traumatologische Notfallsituationen, Patientenersteinschätzung, initiale Behandlung von Dr. med. Michael Braun

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Traumatologische Notfallsituationen, Patientenersteinschätzung, initiale Behandlung“ von Dr. med. Michael Braun ist Bestandteil des Kurses „Grundlagen-Kurs für Notfallmedizin“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Überblick Einsatzablauf
  • Gefahren
  • Traumakinematik
  • strukturierte Patientenversorgung
  • A Atemwege sichern
  • B Atmung sichern
  • C Kreislaufmanagement
  • D Disability
  • E Exposure / Environment
  • Stabilisierung des Patienten
  • Anamnese und Dokumentation
  • Übergabe
  • Zusammenfassung

Quiz zum Vortrag

  1. Giftnotrufzentrale
  2. Leitstelle
  3. Polizei
  4. Feuerwehr
  5. Rettungsdienst
  1. Schutz vor radioaktiver Strahlung
  2. Schutz vor Gefahren bei Einsatz im öffentlichen Verkehrsraum
  3. Schutz vor mechanischen Einwirkungen
  4. Schutz vor klimatischen Einwirkungen
  5. Schutz vor Infektionen
  1. eigene Sicherheit
  2. Atemgifte
  3. Explosion
  4. chemische Stoffe
  5. atomare Strahlung
  1. Bei einem Skikurs für Kinder kann eine siebenjährige Teilnehmerin nicht bremsen und fällt hin.
  2. Ein fünfzigjähriger Autofahrer kommt auf der Landstraße von der Fahrbahn ab und streift einen Baum.
  3. Ein Bauarbeiter fällt beim Bau eines Einfamilienhauses vom Dachstuhl.
  4. Eine Gruppe Freerider wird von einer Schneelawine verschüttet.
  5. Ein Autofahrer vergisst beim Rechtsabbiegen den Schulterblick und fährt einen Radfahrer an.
  1. neurologischer Status
  2. Kommunikationsfähigkeit
  3. Vitalzeichen
  4. Verhalten
  5. kritische Blutung
  1. Bradykardie
  2. Zyanose
  3. Kreislaufinsuffizienz
  4. gestaute Halsvenen
  5. steigender Beatmungsdruck
  1. Bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma sollte der systolische arterielle Druck nicht über 80mmHg steigen, um einer intrakraniellen Blutung vorzubeugen.
  2. Zur Volumentherapie ist die Verwendung von Kristalloide empfehlenswert.
  3. Adrenalin gehört zur Gruppe der Katecholamine und ehöht den Blutdruck und die Herzfrequenz durch eine Steigerung des Gefäßtonus.
  4. Man spricht von einer kontrollierten Hypotension wenn der systolische arterielle Druck etwa 90mmHg beträgt.
  5. Ein Patient mit instabilem Herz-Kreislaufsystem sollte mindestens über zwei großlumige venöse Zugänge verfügen.
  1. Fingerflexion - C8
  2. Handgelenksextension - C7
  3. Schulterabduktion - C3
  4. Knieextension - L2
  5. OSG Plantaflexion - L4/5
  1. Angehörige informieren
  2. Patienten entkleiden
  3. Rückseite des Patienten untersuchen
  4. vollständige kranio-kaudale Unteruschung durchführen
  5. für Wärmeerhalt sorgen
  1. S - Sozialanamnese
  2. A - Allergien
  3. M - Medikation
  4. P - Patientengeschichte
  5. L - Letzte Mahlzeit
  1. Kennzeichen des Unfallwagens
  2. Telefonnummer von Angehörigen
  3. Hausarzt
  4. Krankenkassenkarte
  5. Fotos vom Einsatzort

Dozent des Vortrages Traumatologische Notfallsituationen, Patientenersteinschätzung, initiale Behandlung

Dr. med. Michael Braun

Dr. med. Michael Braun

Dr. med. Michael Braun ist in der Abteilung für Anästhesiologie im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg tätig.

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