Doppler Grundlagen und Indikationen von Prof. Dr. med. Matthias Meyer-Wittkopf

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Doppler Grundlagen und Indikationen“ von Prof. Dr. med. Matthias Meyer-Wittkopf ist Bestandteil des Kurses „Geburtshilfe Repetitorium “. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung: Dopplersonographie
  • Winkelabhängigkeit
  • Richtlinien
  • Verlaufskontrolle des fetalen Wachstums
  • Schema zum Einsatz der Doppler

Quiz zum Vortrag

  1. Δf=2fx(v/c)xcosα
  2. Δf=2x(v/c)xsinα
  3. Δf=2fx(c/v)xsinα
  4. Δf=2xcosα/(2fx(c/v))
  5. Δf=2xsinαx2fx2x(v/c)
  1. Einfallwinkel des Schalls
  2. Schallgeschwindigkeit
  3. Emittierte Schallfrequenz
  4. Flussgeschwindigkeitskonstante
  5. Piezzoelektrische Konstante
  1. Bei einem pathologischen Doppler sollten Insonationswinkel und Hochpassfilter so hoch, wie möglich eingestellt werden.
  2. Das beste Ergebnis wird bei einer Doppleruntersuchung erzielt, wenn zwischen Einfallswinkel des Schalls und dem Gefäßverlauf möglichst geringe Varianz herrscht.
  3. Bei einer Doppleruntersuchung der A. umbilicalis sollte die Mutter ruhig liegen und der Fetus möglichst keine Tachykardie oder Arrhythmie vorweisen.
  4. Der Insonationswinkel ist keinesfalls der Winkelkorrektur gleichzusetzen, was ein häufiger Fehler von Unerfahrenen ist.
  5. Der Doppler-Effekt gründet sich auf einen österreichischen Physiker u. Mathematiker namens Christian Doppler.
  1. CMV
  2. EBV
  3. Röteln
  4. VZV
  5. Streptokokken
  1. Trophoblastische Gefäßinvasion und Zerstörung von elastischen Fasern
  2. Gefäßmediatorenexzess (NO, Histamin), der eine generalisierte Vasodilatation verursacht
  3. Trophoblastinvasion und Gefäßwand-Myolyse
  4. BetaHCG-getriggerte Vasodilatation alleinig der Aa. uterinae
  5. Trophoblastinvasion und mechanisches Dilatieren der Aa. uterinae
  1. Acetylsalicylsäure
  2. Misoprostol
  3. Oxytocin
  4. Paracetamol
  5. Lamotrigin
  1. Eine ASS-Therapie sollte immer erst ab dem 3. Trimenon erfolgen, da es hier effektivere und sicherere Überwachungsmethoden gibt und das Risiko für Folgeschäden minimiert werden kann.
  2. Das Risiko für eine Hypoxämie bzw. Azidose steigt proportional mit dem enddiastolischen Flussverlust in der A. umbilicalis.
  3. Ein retrograder Fluss in der A. umbilicalis kann eine schnelle Entbindung erfordern, da es schnell zu einem hypoxischen Schaden am Fetus kommen kann.
  4. Bei retrogradem Fluss in die A. umbilicalis und den Ductus venosus kommt es zu einer myokardialen Dekompensation des Fetus.
  5. Ein a-wellen-Verlust signalisiert die Ausschöpfung der fetalen Komopensationsmechanismen und ein Rechtsherzversagen.
  1. Diastolische Flussverminderung
  2. Retrograder diastolischer Fluss
  3. Kollaps d. A. cerebri media
  4. Systolische Bludruckverminderung
  5. Mütterliche Bradykardie
  1. Ventrikelseptumdefekt
  2. Cytomegalievirusinfektion
  3. Rötelnembryopathie
  4. Herpes-simplex-Infektion
  5. Listeriose
  1. Präeklampsie
  2. Gelegenheitsglukose der Mutter 6, mmol/l
  3. Übelkeit der Mutter
  4. RR von 145/85 mmHg er Mutter
  5. Verhältnis Syst. zu Diast. Flussrate von 3
  1. Hämatokritverminderung i. Vgl. zu vor der Schwangerschaft
  2. Z. n. intraunterinem Fruchttod
  3. V.a. Fehlbildungen
  4. V.a. Herzfehler/Herzerkrankung
  5. Mehrlingsgravidität mit diskordantem Wachstum
  1. AV-Block 1. Grades
  2. AV-Block 2. Grades
  3. Multiple Supraventrikuläre Extrasystolen
  4. Sinus-Bradykardie
  5. AV-Block 3. Grades
  1. 50% aller schwangeren Frauen mit einem fetalen AV-Block 3. Grades hat positive Rheuma-Antikörper.
  2. Eine CTG-Überwachung ist bei anhaltenden Bradyarrhythmien sinnvoll.
  3. Zeigt sich bei einem Fetus in der 37. SSW eine diastolische Flussminderung bis zum retrograden Fluss ist eine CTG-Überwachung indiziert.
  4. Häufige Ursache für eine anhaltende fetale Bradyarrhythmie ist die Präeklampsie.
  5. Ein Marker für kindliche Fehlbildungen ist der retreograde diastolische Fluss in der A. umbilicalis.
  1. Cloroquin/Prednisolon
  2. ASS/Prednisolon
  3. Hydrocortison/Clarithromycin
  4. Quetiapin/Budesonid
  5. Prednisolon/Azathioprin

Dozent des Vortrages Doppler Grundlagen und Indikationen

Prof. Dr. med. Matthias Meyer-Wittkopf

Prof. Dr. med. Matthias Meyer-Wittkopf


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