Archiv 2015 - Elektrokardiodiagramm (EKG) von Dr. Sandra Swist

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Archiv 2015 - Elektrokardiodiagramm (EKG)“ von Dr. Sandra Swist ist Bestandteil des Kurses „Archiv 2015 - Physiologie Online-Kurs“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Elektrodiagramm

Quiz zum Vortrag

  1. 1,2,3,4
  2. 2,3,4,5
  3. 1,3,4,5
  4. 1,2,4,5
  5. 1,2,3,5
  1. Der Vektor zeigt vom unerregten Gewebe ins Erregte.
  2. Ein EKG registriert Ladungsveränderungen.
  3. Der Vektor zeigt von minus nach plus.
  4. Der Vektor ist bei schlanken Personen meist größer.
  5. Der Vektor ist abhängig von der Lage der Ableitungen.
  1. Das PQ-Intervall umfasst die Vorhoferregung.
  2. Das QT-Intervall umfasst die totale Ventrikelaktion.
  3. Der QRS-Komplex liegt mit einer Zeit von 0,08s im Normbereich.
  4. In den Extremitätenableitungen hat der QRS-Komplex im Durchschnitt eine Höhe von 1mV.
  5. Die T-Welle umfasst die Rückbildung der Ventrikelerregung.
  1. Die QT-Zeit ist bei einer Frequenz von 70/min mit 0,5s verlängert.
  2. Die Q-Zacke umfasst die Rückbildung der Vorhoferregung.
  3. Die ST-Strecke umfasst die Rückbildung der Ventrikelerregung.
  4. Die P-Welle liegt mit einer Länge von 0,2s im physiologischen Bereich.
  5. Die P-Welle ist physiologisch in jeder Extremitäten- und Brustwandableitung positiv.
  1. Die Ableitung nach Nebh ist unipolar.
  2. Die Ableitung nach Goldberger ist unipolar.
  3. Die Ableitung nach Einthoven wird in der Frontalebene erhoben.
  4. Die Brustwandableitung umfasst die Ableitungen V1-V6.
  5. DIe Ableitung nach Wilson wird in der Horizontalebene erhoben.
  1. Ein Winkel von 50° im Cabrerakreis stellt einen Steiltyp dar.
  2. Ein Winkel von 100° im Cabrerakreis stellt einen Rechtstyp dar.
  3. Ein Winkel von 20° im Cabrerakreis stellt einen Linkstyp dar.
  4. Ist die R-Zacke in Ableitung III größer als in II und in I negativ, so liegt ein Rechtstyp vor.
  5. Bei Indifferenztyp sind die R-Zacken in den den Ableitungen I, II und III positiv.
  1. ST-Hebung
  2. ST-Senkung
  3. Erhöhte Q-Zacke
  4. P-Wellen-Senkung
  5. QRS-Komplex-Verbreiterung
  1. Bei einem AV-Block 3.Grades verlängert sich die PQ-Zeit bis zum Ausfall einer Überleitung.
  2. Ventrikuläre Extrasystolen weisen verbreiterte QRS-Komplexe auf.
  3. Supraventrikuläre Extrasystolen besitzen unveränderte QRS-Komplexe
  4. Bei einem AV-Block 1. Grades tritt keine Arrhythmie auf.
  5. Bei einem Schenkelblock ist die PQ-Zeit im Normbereich.
  1. Von Kammerflimmern spricht man ab einer Frequenz von 200/min.
  2. Eine Herzfrequenz von 50/min ist bradykard.
  3. Ab einer Herzfrequenz von 100/min spricht man von einer Tachykardie.
  4. Bei der Exspiration sinkt die Herzfrequenz.
  5. Neugeborene besitzen physiologisch eine HF um 120/min.
  1. 8mmol/l
  2. 6mmol/l
  3. 4mmol/l
  4. 10mmol/l
  5. 20mmol/l
  1. Verlängerung der QT-Zeit
  2. Verkürzung des Aktionspotentials
  3. Verbreiterung des QRS-Komplexes
  4. Verlängerung PQ-Zeit
  5. Neigung zu ektoper Erregungsbildung

Dozent des Vortrages Archiv 2015 - Elektrokardiodiagramm (EKG)

Dr. Sandra Swist

Dr. Sandra Swist

Dr. rer. Nat. Sandra Swist ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute für Physiologie, Abteilung für Kardiovaskuläre Physiologie. In 2005 hat Sie Ihr Studium der Biologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) mit einem Diplomabschluss erfolgreich abgeschlossen. Ihre Diplomarbeit wurde durchgeführt am Institute „Entwicklungs- und Molekularbiologie der Tiere“ der HHU. Von 2005 bis 2011 war Sie Doktorandin am Max-Planck-Institute für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim. Ihr wurde in 2012 die Doktorwürde „Doktorin der Naturwissenschaften“ durch die Justus-Liebig Universität in Gießen verliehen.

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