Anästhesie und Recht - Medicolegale Aspekte von Dr. Mathias Creon

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Anästhesie und Recht - Medicolegale Aspekte“ von Dr. Mathias Creon ist Bestandteil des Kurses „Grundlagen der Anästhesiologie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Haftungsrecht
  • Spezielle Strafnomen
  • Mögliche Anspruchsteller
  • Arzthaftung in der Notfallmedizin
  • Systematik der Anspruchsprüfung
  • Beweisführung

Quiz zum Vortrag

  1. Sie orientiert sich am Familienvermögen.
  2. Sie orientiert sich am Einkommen des Verurteilten.
  3. Ein Tagessatz entspricht 1/30 des Monatsnettoeinkommens.
  4. Unterhaltspflichten werden dem Einkommen abgezogen vor der Berechnung der Tagessätze.
  5. Geldstrafen sollen nicht die Familien mit bestrafen.
  1. Da die Patientin keinen Schaden erlitten hat, besteht kein Recht auf Schadensersatzzahlungen.
  2. Sie müssen mit Schadensersatzzahlungen in Höhe von mindestens 10000 € rechnen.
  3. Es wird ein Strafverfahren gegen Sie eröffnet.
  4. Ihnen wird die Approbation entzogen.
  5. Keine Aussage trifft zu,
  1. Materielle Schäden lassen sich nicht wiedergutmachen.
  2. Materielle Schäden lassen sich mit Naturalrestitution wiedergutmachen.
  3. Materielle Schäden lassen sich mit Geld bezahlen.
  4. Immaterielle Schäden lassen sich mit "Schmerzensgeld" bezahlen.
  5. Immaterielle Schäden lassen sich nicht wiedergutmachen.
  1. Dienstherr des Verletzers
  2. Sohn des Petienten
  3. Ehepartner des Patienten
  4. Anwalt
  5. Verletzer
  1. "Entschuldigung" beinhaltet juristisch gesehen ein Schuldgeständnis.
  2. "Entschuldigung" ist eine unklare Formulierung.
  3. "Entschuldigung" ist juristisch nicht verwertbar.
  4. "Entschuldigung" ist eine Mitleidsfloskel ohne Verwertbarkeit.
  5. Keine Aussage trifft zu.
  1. Bis zum 31. Dezember 2018.
  2. Bis zum 31. Dezember 2017.
  3. Bis zum 4. Juni 2018.
  4. Bis zum 4. Juni 2017.
  5. Bis zum 4. Juni 2019.
  1. Frau Melanie Müller, Cousine von Manuela Müller
  2. Frau Manuela Müller
  3. Herr Manfred Müller im Fall, dass seine Ehefrau Manuela Müller verstorben ist.
  4. Ihr Vorgesetzter
  5. Ihre Haftpflichtversicherung
  1. Ohne Pflichtverstoß kein Anspruchsteller.
  2. Ohne Pflichtverstoß keine Haftung.
  3. Ohne Schaden keine Haftung.
  4. Ohne Anspruchsteller keine Haftung.
  5. Ohne Schaden kein Pflichtverstoß.
  1. Anhand des Inhalts bestimmter Paragraphen des Zivilrechts (u.a. §§ 280 ff., 630a-h, 253, 843 ff. BGB)
  2. Durch Spezialistenmeinungen
  3. Durch den Richter allein
  4. Durch den Vorgesetzten des Verletzers
  5. Anhand des Inhalts bestimmter Paragraphen das Strafrechts
  1. Schadensersatz, Schmerzensgeld und/oder Rente
  2. Schadensersatz und Approbationsentzug
  3. Schmerzensgeld
  4. Strafe für den Arzt
  5. Approbationsentzug
  1. Sie müssen im Fall einer Klage beweisen, dass das Aufklärungsgespräche gelungen ist.
  2. Unaufgeklärte Patienten könnten für Komplikationen während der Operation führen.
  3. Sie müssen im Fall einer Klage sich auf die Aussage eines Anderen verlassen.
  4. Das Delegieren von Aufklärungsgesprächen ist üblich, da es juristisch keinerlei Problematiken birgt.
  5. Das delegieren von Aufklärungsgesprächen ist per Gesetz verboten.
  1. Im mündlichen Gespärch
  2. Schriftlich
  3. Mit mindestens einem Zeugen
  4. Mit mindestens zwei Zeugen
  5. In Form einer Unterschrift
  1. Adäquanztheorie
  2. Theorie der wesentlichen Ursache
  3. Äquivalenztheorie
  4. Ursachenadäquanz
  5. Alle Aussagen treffen zu
  1. Diagnostik, Aufklärung und Behandlung
  2. Behandlung
  3. Diagnostik und Behandlung
  4. DIagnostik, Anamnese und Behandlung
  5. Diagnostik, Anamnese und Betäubung
  1. Grob fahrlässig handelt, wer die objektiv erforderliche Sorgfalt in besonderem Maße missachtet.
  2. Grob fahrlässig handelt, wer die subjektiv erforderliche Sorgfalt in besonderem Maße missachtet.
  3. Grob fahrlässig handelt, wer die objektiv erforderliche Sorgfalt nicht beachtet werden konnte.
  4. Grob fahrlässig handelt, wer die objektiv erforderliche Sorgfalt nicht absichtlich unbeachtet blieb.
  5. Grob fahrlässig handelt, wer die objektiv erforderliche Sorgfalt in böswilliger Absicht missachtet.
  1. Die Beweislage muss für Staatsanwalt und Richter eindeutig sein.
  2. Bewiesen ist, was der Richter glaubt.
  3. Jeder muss das ihm Günstige beweise.
  4. Beweislastumkehr
  5. Es gibt nur 5 verschiedene Beweismittel.
  1. Bild-oder Tondokument
  2. Sachverständigenbeweis
  3. Zeugenvernehmung
  4. Parteivernehmung
  5. Urkundsbeweis
  1. Richter
  2. Anwalt
  3. Staatsanwalt
  4. Arzt
  5. Jeder
  1. Haftpflichtversicherung des Verletzers
  2. Verletzter
  3. Verletzer
  4. Vorgesetzter des Verletzers
  5. Krankenversicherung des Verletzten

Dozent des Vortrages Anästhesie und Recht - Medicolegale Aspekte

Dr. Mathias Creon

Dr. Mathias Creon

Der Hamburger Dr. Matthias Creon ist gefragter Referent zu gesellschaftsrechtlichen und arzthaftungsrechtlichen Themen.

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