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Es soll ja Betriebsweihnachtsfeiern geben, bei denen „Jingle-Bells“ aus dem CD-Radio dudelt und verhalten am Spekulatius geknabbert wird. 30 Minuten nach Beginn sehnt man sich eine Uhrzeit herbei, zu der es nicht komplett unhöflich ist, endlich den Heimweg antreten zu können.

Und dann gibt es Weihnachtsfeiern mit  Potential auf den Titel „Party des Jahres“ – unsere Lecturio-Weihnachtsfeier.  Für den 9. Dezember 2013 mietete Julia aus dem Business Development den kompletten Club „Staubsauger“ auf der angesagtesten Kneipenstraße im Süden Leipzigs. Nachdem gegen 19.30 Uhr alle Lecturios dort eingetroffen waren und schon hufenscharrend die Location inspiziert hatten, wurde diese einstimmig für würdig befunden: eine Relax Lounge mit bequemen Couches, in der ein mediterranes Buffet bereit stand, ein Barbereich mit Profi-Kickertisch und ein Dancefloor. Also alles, was man zum Leben braucht und noch mehr: sämtliche Getränke für umsonst.

lkhaus Nachdem das leckere Buffet geplündert war, hörte man aus der einen oder anderen Ecke vereinzelt schon das Aufspringen von Hosenknöpfen. Aber Süßes rutscht immer. Vor allem, wenn die Desserts von einigen fleißigen Kollegen zubereitet wurden und sich dem Wettbewerb stellten:  Mousse au Chocolat, Himbeer-Mascarpone-Crumble, Lecturio-Plätzchen oder Mango-Joghurtbiskuit? Das Dessert, das am Ende den Preis gewann, wurde schon am Mittag im Büro enthüllt, weil es einen weiteren Transport wahrscheinlich nicht überstanden hätte. Nein, keine Etagentorte, aus der eine halbnackte Frau springt! Alex, ebenfalls aus dem Business Development, hat mit viel Liebe zum Detail das Lecturio-Büro als Lebkuchenhaus nachgebaut – inklusive Kickertisch wohlgemerkt.

Nach den kulinarischen Highlights wurde es Zeit, den Tanzflächen-Eröffnungsbann zu brechen. Diese Heldentat ist unserem CMO Dirk zugute zu schreiben. Als Gegenleistung wird hier auch nur indirekt darauf hingewiesen, dass man hierfür scheinbar eine gewisse Größe und Lebenserfahrung mitbringen muss. Während DJ Denis, ein Ex-Lecturio, die Tanzenden zum Schwitzen brachte, sorgte die Geschäftsführung dafür, dass alle mit Gisela versorgt wurden. Das Tablett mit den Wodka-Limette-Shots kreiste im 20-Minuten-Takt, ein Nein wurde nicht akzeptiert. Wurden die Tabletts zu Beginn mit Argwohn betrachtet, begrüßte die Menge sie wenig später schon von weitem.  Die Stimmung wurde ausgelassener. 90er-Jahre-Songs, die sonst eher mangelnde Akzeptanz hervorbringen, wurden jetzt leidenschaftlich mitgesungen. Weihnachtsfeier 2013 (26)

Gegen 4 Uhr fing der Barkeeper dann an, demonstrativ die Stühle hochzustellen, damit auch die letzten endlich gehen. Der aufmerksame Leser wird festgestellt haben, dass der 9. Dezember ein Montag war. Um Dienstag trotzdem den Kopf einigermaßen über der Tischplatte halten zu können, bewiesen die Chefs Herz und Arbeitsbeginn war erst um 14 Uhr.

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr und bedanken uns bei allen Beteiligten für ein großartiges Fest!

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