Personalbeschaffungsprozess von Katja Prasol

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Über den Vortrag

In diesem Vortrag werden der Beschaffungsprozess und dessen einzelne Schritte behandelt. Im Einzelnen wird auf die Erstellung einer Stellenanzeige, Auswertung der Bewerbungsunterlagen, das Vorstellungsgespräch und die Auswahl eingegangen.

Der Vortrag „Personalbeschaffungsprozess“ von Katja Prasol ist Bestandteil des Kurses „Grundlagen der Personalwirtschaft“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Die Stellenanzeige
  • Das Selektionsverfahren
  • Die Bewerbung
  • Die Auswahl
  • Das Vorstellungsgespräch
  • Die Auswertung
  • Eignungstest und Assessment Center

Quiz zum Vortrag

  1. Die Stellenanzeige ist ein Instrument, das Sie nutzen können, damit Sie die Bewerber ansprechen.
  2. Die Stellenanzeige ist ein Instrument, bei dem sich das Unternehmen präsentiert und alle relevanten Informationen weitergibt.
  3. Die Stellenanzeige ist ein Instrument, bei dem sich die Bewerber präsentieren und alle relevanten Informationen weitergeben.
  4. Die Stellenanzeige ist ein Instrument, das Sie nutzen können, damit Sie die Arbeitgeber ansprechen.
  1. Man achtet auf Datenschutz, sowie auf die Zugangsrechte.
  2. Ab einer bestimmten Unternehmensgröße sollte man einen Datenschutzbeauftragten haben, sowie die Rechte der Mitarbeiter entsprechend einschränken, wenn es um die geschützten Dateien geht.
  3. §§95 und 99 des BetrVG sind besonders zu berücksichtigen, falls Sie in Ihrem Unternehmen einen Betriebsrat haben.
  4. §§95 und 99 des BetrVG sind besonders zu berücksichtigen, unabhängig davon, ob Sie einen Betriebsrat haben oder nicht.
  1. Bewerbungsschreiben, Bewerbungsfoto.
  2. Lebenslauf, Zeugnisse.
  3. Referenzen, Arbeitsproben.
  4. Hobbies, Gehaltsvorstellungen.
  1. Aussehen, Inhalt, Bezug auf die Anzeige.
  2. Stil, Motivation des Bewerbers, Bezug auf die Anforderungen.
  3. Persönliche Meinung, Äußerungen zum Unternehmen.
  4. Standardisierung des Inhalts, eigener Stil.
  1. Vorstellungsgespräch - Eignungstests - Sonstiges - Entscheidung.
  2. Eignungstests - Entscheidung - Sonstiges- Vorstellungsgespräch.
  3. Vorstellungsgespräch - Sonstiges - Entscheidung - Eignungstests.
  4. Sonstiges - Vorstellungsgespräch - Eignungstests - Entscheidung.
  1. Das Unternehmen gewinnt einen persönlichen Eindruck über den Bewerber und stellt sein Eignungspotential fest.
  2. Der Bewerber wird über den Arbeitsplatz und Unternehmen informiert und man erkennt seine Interessen und Wünsche.
  3. Man gibt dem Bewerber zu verstehen, welche hohen Anforderungen das Unternehmen hat und dass er dafür viel Wissen mitbringen muss.
  4. Man schafft bei dem Bewerber den Eindruck, dass es harte Konkurrenz gibt und er sich von seiner besten Seite zu präsentieren hat.
  1. Man bestimmt, wie viele Mitarbeiter beteiligt werden sollen und man plant wie viele Vorstellungsgespräche mit einem Bewerber stattfinden sollen.
  2. Vor dem Gespräch analysiert man die schriftliche Bewerbung auf eventuelle Auffälligkeiten und Unstimmigkeiten.
  3. Man bereitet sich auf besondere oder unerwartete Fragen vor.
  4. Man soll die schriftliche Bewerbung vorher nicht nochmal anschauen, um Vorurteile über den Bewerber zu vermeiden und man soll sich spontan die passenden Fragen einfallen lassen.
  1. Mimik, Gestik und Haltung des Bewerbers.
  2. Motivation des Bewerbers und sein Werdegang.
  3. Aussehen des Bewerbers und die Fähigkeit sich anzupassen.
  4. Lediglich Fachwissen wird ausgewertet.
  1. Typisches Verhalten der Testperson soll durch den Test gezeigt werden.
  2. Der Test muss erprobt, angepasst und zuverlässig sein.
  3. Die Tests sollen vermitteln, wie das Verhalten der Testperson momentan ist.
  4. Man findet durch versteckte Fragen heraus, ob der Bewerber sich verstellt oder nicht.

Dozent des Vortrages Personalbeschaffungsprozess

 Katja Prasol

Katja Prasol

Kateryna Prasol studierte Wirtschaft/Management, Dolmetschen und Übersetzen sowie Engineering Management. Anschließend arbeitete sie als Consultant im Projektmanagement und als Projektmanagerin in privatwirtschaftlichen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Einer der Schwerpunkte ihrer praktischen Tätigkeit lag im Bereich Biotechnologie, wo sie einige FuE-Projekte erfolgreich realisierte.

Darüber hinaus ist sie seit ca. zehn Jahren als Dozentin für diverse Fachbereiche tätig, darunter BWL, VWL, Personalmanagement, Marketing und Projektmanagement. So verfügt Kateryna Prasol sowohl über betriebswirtschaftliches und technologisches Know-how als auch praktische Erfahrungen in allen genannten Bereichen.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Inhalte: „Wir sind“. Name, Branche, Firmenzeichen, Standort, Größe des Unternehmens, ggf. MA-Zahl „Wir suchen“ ...

... „Wir bitten um“: Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, persönliche Vorstellung ...

... Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates (Zustimmung zu den Richtlinien) ...

... Der Spruch der Einigungsstelle ersetzt die Einigung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat. ...

... folgende Punkte: Aussehen (einschl. Gliederung), Inhalt, Stil ...

... Arbeitszeugnisse: Wie erscheinen die Arbeitszeugnisse im Vergleich? ...

... Workflow, automatische Überprüfung der Übereinstimmung ...

... Ende des Arbeitsverhältnisses absehbar ist, z. B. indem er gekündigt hat. ...

... Eignungspotenzial des Bewerbers feststellen ...

... Vorbereitung auf besondere bzw. zu erwartende Fragen, Gewährleistung eines ungestörten Vorstellungsgesprächs ...

... Vorteil: leichte Anpassung an die Situation. Der Rahmen ist gegeben. ...

... des Bildungswegs und des beruflichen Werdegangs ...

... Mimik, Gestik, Haltung, Sprechweise etc. ...

... Erster Eindruck ...

... Testperson soll durch der Test gezeigt werden. Der Test muss angepasst, erprobt werden und zuverlässig sein. ...

... Präsentation, Interview, Gruppenarbeit. Ablauf: Information über Anforderungen ...