Compliance im Rahmen des WpHG (Insiderhandel) von Alexander Deicke

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Compliance im Rahmen des WpHG (Insiderhandel)“ von Alexander Deicke ist Bestandteil des Kurses „Compliance im Rahmen des WpHG (Insiderhandel)“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Begriffsbestimmung Compliance
  • Mindestanforderungen an das Risikomanagement
  • WpHG
  • Insiderhandel
  • Internationaler Ansatz & Praxistipps

Quiz zum Vortrag

  1. Die Funktion kann bei einer einzelnen Person lokalisiert sein, aber auch bei einer anderen Abteilung erfüllt werden.
  2. Das WpHG legt nur fest, dass die Funktion durch den Officer ausgefüllt werden muss.
  3. Die Compliance-Funktion und die Personalie des Compliance-Officer wird in §25 WpHG definiert.
  4. Der Compliance-Officer muss Teil des Unternehmens sein.
  1. Allgemeine Compliance, MaComp, Marktschutz
  2. Marktregeln, allgemeine Compliance, MaComp
  3. Marktschutz, allgemeine Compliance, BaFin
  4. Marktschutz, MaComp, BaFin
  1. Sie ist im § 93 AktG verankert und verpflichtet das Management, dass alle Bestimmungen und Prozesse in einem Unternehmen eingehalten werden.
  2. Sie ist im § 38 AktG verankert und verpflichtet das Management, dass Corporate Compliance Bestimmungen eingehalten werden.
  3. Sie ist im § 76 AktG verankert und verpflichtet das Management, dass alle Bestimmungen und Prozesse in einem Unternehmen eingehalten werden.
  4. Sie ist im § 33 WpHG verankert und verpflichtet die Rechtsabteilung, dass die Compliance-Funktionen eingehalten werden.
  1. Die Compliance-Funktion kann an andere Kontrolleinheiten angebunden werden.
  2. Größere Institute müssen eine Organisationseinheit für die Compliance implementieren.
  3. Das Proportionalitätsprinzip wird von der BaFin nicht berücksichtigt.
  4. Alle Institute müssen eine Organisationseinheit für die Compliance implementieren.
  1. Nein, Zuwendungen sind generell verboten.
  2. Ja, wenn der Preis unter dem Schwellenwert des Unternehmens liegt.
  3. Nein, wenn der Preis über dem Schwellenwert des Unternehmens liegt.
  4. Ja, wenn ein Zuwendungsverzeichnis geführt wird.
  1. ...Wertpapier- und Wertpapiernebendienstleistungen erbracht werden.
  2. ...das Unternehmen Finanztermingeschäfte abschließt.
  3. ...es sich um Großbanken, genossenschaftliche Banken oder Banken aus dem öffentlich-rechtlichen Sektor handelt.
  4. ...das Unternehmen Versicherungsdienste anbietet.
  1. Die Zuwendung steht im Interesse des Kunden.
  2. Die Verwendung der Zuwendung muss gekennzeichnet werden.
  3. Die Zuwendung muss angemessen sein.
  4. Die Zuwendung muss im Unternehmen offen gelegt werden.
  1. Wenn er Teil der Geschäftsführung oder eines Aufsichtsorgans ist.
  2. Wenn er offizieller Mitarbeiter des Emittenten ist.
  3. Wenn er durch seine Position oder Aufgabe involviert ist.
  4. Wenn er nicht am Kapital des Emittenten beteiligt ist.
  1. Weitergabeverbot
  2. Informationsverbot
  3. Empfehlungs- und Verleitungsverbot
  4. Verhandlungsverbot
  1. Die Pflicht zur Korrektur fehlerhafter Ad-hoc-Meldungen
  2. Die allgemeine Publizitätspflicht
  3. Die Veröffentlichungspflicht aufgrund der Weitergabe von Insiderinformationen
  4. Das Empfehlungs- und Verteilungsverbot
  1. Wenn sie an einer inländischen Börse zugelassen sind.
  2. Wenn sie in den Freiverkehr einbezogen sind.
  3. Wenn alle Voraussetzung nach § 12 Abs. 1 S. 1 Nr. 1-3 WpHG erfüllt sind.
  4. Wenn alle Voraussetzungen nach § 13 Abs. 1 S. 1 Nr. 1-3 WpHG erfüllt sind.
  1. Die Umstände sind nicht öffentlich bekannt.
  2. Die Information beeinflusst den Markt- oder Börsenpreis.
  3. Die Information ist nur primären Insidern bekannt.
  4. Die Information beeinflusst den Unternehmenswert.
  1. Die Compliance-Funktion ist für die Einhaltung jeglicher Regelungen und Gesetze verantwortlich, die für das Unternehmen relevant sind oder sein könnten.
  2. Die Einhaltung und vor allem Prüfung der deutschen Gesetze ist hinreichend und es müssen lediglich Prozesse für diesen Bereich vorgehalten werden.
  3. Die Compliance-Funktion unterteilt sich in allgemeine Compliance, MaComp und MaRisk.
  4. Die Compliance-Funktion leitet sich aus der allgemeinen Compliance ab.
  1. Regelmäßige Schulungen für die Mitarbeiter
  2. Einführung von Richtlinien und Prozessen für den Umgang mit Insiderinformationen
  3. Grundsätzliche Beachtung des Korruptions- und Kartellrechts aus den USA
  4. Es muss eine externe Compliance-Abteilung aufgebaut werden.

Dozent des Vortrages Compliance im Rahmen des WpHG (Insiderhandel)

 Alexander Deicke

Alexander Deicke

Als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beschäftigt sich Alexander Deicke in seiner Kanzlei und vor Ort bei Unternehmenskunden mit dem Thema Compliance in Unternehmen. Dabei verbindet er seit einigen Jahren durch das Legal Interim Management die Beratung mit der Umsetzung vor Ort, z. B. als zeitlich befristeter Abteilungsleiter in Recht & Compliance.

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