Grundlagen der Sinnesphysiologie 2 von Lecturio Physikum

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Über den Vortrag



Quiz zum Vortrag

  1. Die als Cupula bezeichnete gallertartige Masse in der Ampulle der Bogengänge enthält als Otolithen bezeichnete Kalziumcarbonatkristalle.
  2. Das Gleichgewichtsorgan einer Seite besteht aus je drei Bogengängen und zwei Maculaorganen.
  3. Die mit Endolymphe gefüllten Bogengänge dienen der Erfassung von Rotationsbeschleunigungen des Kopfes.
  4. Das als Sacculus bezeichnete Makulaorgan dient der Erfassung vertikaler Beschleunigungen zur Körperachse.
  5. Das als Utriculus bezeichnete Makulaorgan dient der Erfassung horizontaler Beschleunigungen zur Körperachse.
  1. Alle Aussagen treffen zu.
  2. Einzelne Haarsinneszellen tragen jeweils ein Kinozilium und mehrere durch "tip links" verbundene Stereozilien.
  3. Der bei einer Depolarisation der Haarsinneszellen ausgeschüttete Transmitter ist Glutamat.
  4. Der Nervus vestibulocochlearis nimmt die Afferenzen der Haarsinneszellen auf.
  5. Bei einer Abscherung der Stereozilien in Richtung des Kinoziliums werden Kalium-Kanäle geöffnet und es kommt zu einer Depolarisation der Haarsinneszelle.
  1. Die als Morbus Menière bezeichnete Erkrankung hat ihre Ursache in der traumatischen Zerstörung der Haarsinneszellen des vestibulären Apparats.
  2. Eine akute einseitige Läsion des Labyrinths führt einer Fallneigung zur betroffenen Seite.
  3. Chronische Labyrinthläsionen können teilweise nach Wochen durch das visuelle System kompensiert werden.
  4. Drehschwindel kann unter anderem durch Dehydratation ausgelöst werden.
  5. Kinetosen werden durch widersprüchliche sensorische Informationen des visuellen und des vestibulären Systems hervorgerufen.
  1. Nur die Aussagen 1 und 3 treffen zu.
  2. Alle Aussagen treffen zu.
  3. Keine der Aussagen trifft zu.
  4. Die Aussagen 1, 3 und 4 treffen zu.
  5. Die Aussagen 1, 2 und 3 treffen zu.
  1. Alle angegebenen Aussagen treffen zu.
  2. Als Schall bezeichnet man sich wellenförmig ausbreitende Druckschwankungen in leitenden Medien.
  3. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schallwellen in Luft beträgt etwa 340 m/s bei 20° C.
  4. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schallwellen in Wasser beträgt etwa 1500 m/s bei 20° C.
  5. Der Schalldruckpegel wird in Dezibel angegeben.
  1. Der Bezugswert p0 beträgt in Luft 10 µPa.
  2. Der Schalldruckpegel beschreibt das logarithmierte Verhältnis des Schalldrucks eines Schallereignisses zum Bezugswerts p0.
  3. Bei einer Frequenz von 1 kHz entspricht die Skala des Schalldruckpegels in dB der Skala des Lautstärkepegels in phon.
  4. Der Schalldruck eines Schallereignisses ist proportional zur Schwingungsamplitude der Schallwellen.
  5. Der Bezugswert p0 beträgt in Wasser 1 µPa.
  1. Nur die Aussagen 1, 2 und 4 treffen zu.
  2. Nur die Aussagen 1, 3 und 4 treffen zu.
  3. Nur die Aussagen 1 und 4 treffen zu.
  4. Nur die Aussagen 2 und 3 treffen zu.
  5. Nur die Aussagen 1 und 3 treffen zu.
  1. Die Richtungsunterschiedsschwelle des menschlichen Gehörs liegt bei etwa 10°.
  2. Das menschliche Gehör kann Frequenzen zwischen 20 und 16000 Hz wahrnehmen.
  3. Ab einem Schalldruckpegel von etwa 130 dB werden akkustische Signale als Schmerz wahrgenommen.
  4. Die Frequenzunterschiedsschwelle des menschlichen Gehörs liegt bei etwa 0,3 %.
  5. Die Intensitätsunterschiedsschwelle des menschlichen Gehörs liegt bei etwa einem Decibel.
  1. Nur die Aussagen 1, 3 und 4 treffen zu.
  2. Alle Aussagen treffen zu.
  3. Nur die Aussagen 3 und 4 treffen zu.
  4. Nur die Aussagen 1 und 4 treffen zu.
  5. Nur die Aussagen 1 und 3 treffen zu.

Dozent des Vortrages Grundlagen der Sinnesphysiologie 2

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