Bei einer Nierenarterienstenose können in der Regel erniedrigte Reninspiegel im Blut gemessen werden.
Aldosteron wird aus dem Nebennierenmark freigesetzt.
Antidiuretisches Hormon (ADH) steuert im Nephron die Wasserpermeabilität des aufsteigenden Schleifenschenkels.
Bikarbonat wird bei einer respiratorischen Alkalose vermehrt im Urin ausgeschieden.
Entlang der Glomeruluskapillaren der Niere sinkt die Na+-Konzentration im Plasma der Kapillare um etwa 20%.
Liegt die Kreatininkonzentration im Serum eines Menschen im Normalbereich, beweist dies, dass die GFR normal ist.
In der Henle-Schleife wird Na+ im Cotransport mit 2 Cl--Ionen und einem K+-Ion rückresorbiert.
Dadurch dass die Wasserresorption im Sammelrohr durch Adiuretin (= ADH) erhöht wird, kann Harn etwa auf das Vierfache der Plasmaosmolalität konzentriert werden.
Im Vas afferens ist der Blutdruck niedriger als im Vas efferens.
Durch das Angiotensin-Converting-Enzym ACE wird AT I in Angiotensin II (AT II) umgewandelt.
Wenn an der Macula densa die NaCl-Konzentration erheblich ansteigt, nimmt die GFR ab.
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