In Teil 2 wird die Möglichkeit der Deliktseinteilung fortgesetzt. Insbesondere lernen Sie das examensrelevante Problem der Akzessorietätsverschiebung gemäß § 28 II bei der Teilnahme kennen.
Anschließend wird mit der Tatbestandslehre begonnen.
e-Vortrag: 3. Sitzung: Grundlagen des Strafrechts Teil 2 Deliktseinteilungen von RA Wolfgang Bohnen
Kapitelübersicht dieses e-Vortrags
- Täterbezogne Merkmale
- Unterscheidung § 28 I und § 28 II
- Bedeutung für Teilnehmer
- Umsetzung am Bsp. §§ 211 ff
- Eigenhändige Delikte
- Sondertatbestände
- Pflichtdelikte
- Unternehmensdelikte
- Begehungsform
- Vorsatz- und Fahrlässigkeitsdelikte
- Vorsatz-Fahrlässigkeitskombination
- Vorsatz-Leichtfertigkeitskombination
- Rechtswidriger Zustand
- Phasen einer Straftat
- Tatbestandslehre
- Dreigliedriger Verbrechensaufbau
- Tatbestand
- Rechtswirdigkeit
- Schuld
- Elemente außerhalb von Unrecht und Schuld
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